Dienstag, 28. August 2012

1000 Worte am Tag


Nein, das ist nicht die Anzahl der Worte, die mein Mann am Tag mit mir wechselt. Auch wenn Statistiken besagen, dass Frauen wesentlich mehr reden als Männer. So läuft das bei uns zu Hause nicht ab. Es gibt doch das eine oder andere, was wir miteinander zu bereden haben.
Aber darüber wollte ich heute auch nicht schreiben, so spannend sind unsere Gespräche dann auch nicht für die Öffentlichkeit.

Worüber ich eigentlich berichten möchte, ist meine persönliche Challenge. In einem meiner letzten Posts habe ich euch schon von »Papyrus Autor« vorgeschwärmt. Jeden Tag entdecke ich neue Sachen und bin von Mal zu Mal begeisterter. So kann man sich zum Beispiel Zielvorgaben geben. Wäre ich termingebunden, so wäre ich in der Lage den Abgabetermin mit Warnfunktion einzustellen. Und ich kann wählen zwischen täglichen Vorgaben, die darin bestehen, dass ich pro Tag unter anderem eine gewisse Anzahl an Seiten, Worten oder Anschlägen zu schreiben habe.
Erst war ich kurz versucht, mir eine gewisse Seitenzahl am Tag vorzuschreiben, doch das habe ich schnell wieder verworfen. Wenn ich Szenen schreibe, die dialoglastig sind, ist die Seitenanzahl schneller erreicht, als bei einer beschreibenden. Darum habe ich beschlossen, dass ich am Tag 1000 Worte schreiben möchte.
Im Grunde genommen war das auch in Word möglich, aber nur an den Stellen, die nahtlos ineinander übergingen. Wenn ich jedoch zwischendrin noch etwas ausbessern muss, dann ist meine ganze schöne Statistik im Eimer.
Die Zeiten sind nun vorbei! Egal an welcher Stelle ich ansetze, jedes Wort wird gezählt. Allerdings auch, wenn ich etwas lösche, dann geht der Zähler wieder nach oben ...
So sitze ich nun jeden Tag am Laptop und schreibe fleißig. Und ich muss sagen, ich finde es toll. Somit habe ich eine Kontrolle darüber, wie viel ich wirklich geschrieben habe. Dadurch, dass ich sozusagen gezwungen bin die 1000 Worte zu schreiben, fällt es mir merkwürdigerweise viel leichter als vorher. Nicht selten habe ich mich in den letzten Tagen dabei erwischt, dass ich die Zielvorgabe bei weitem überschritten habe.

Wenn das so weiter geht, wird Teil zwei vielleicht doch noch vor Weihnachten fertig! Derzeit sieht es sehr gut aus.

Samstag, 25. August 2012

Teaser zum Wochenende

Ich dachte, dass es mal wieder Zeit für einen kleinen Ausschnitt wäre. Immerhin war es hier in den letzten Tagen verdächtig still, wenn es um den zweiten Teil ging. Und damit ihr mir glaubt, gibt es mal wieder einen kleinen Ausschnitt.

Viel Spaß beim Lesen! 


In meinem Zimmer angekommen setzte ich mich auf das Krankenbett und begann die erste Zeitung zu lesen. Ich war gerade dabei mich durch die Tageszeitung durchzukämpfen, da wurde ohne Vorwarnung die Tür zu meinem Zimmer aufgerissen und mein Kollege Phil stürmte regelrecht in den Raum. 
   »Laura, Gott sei Dank, ich habe mir solche Sorgen gemacht!« Mit diesen Worten kam er auf mein Bett zu und wollte mich in seine Arme nehmen. Hallo? Was sollte das werden? 
   »Stopp!«, rief ich, bevor er sich mir noch weiter näherte. Wollte er mich etwa küssen? Überrascht hielt er inne und sah mich prüfend an. 
   »Was ist los mit dir?«, fragte er mit verblüfftem Gesichtsausdruck, machte aber keinerlei Anstalten sich von mir zurückzuziehen. Dabei fiel mir auf, dass er richtig gut roch, nicht nur nach Aftershave oder was auch immer Männer benutzten, sondern auch nach etwas anderem, irgendwie ursprünglich und männlich. Auf alle Fälle sorgte es dafür, dass mein Magen einen kleinen Hüpfer machte. 
   »Das könnte ich dich fragen! Was machst du hier?« Er rückte ein wenig von mir ab und musterte mich von oben bis unten. 
   »Was ist geschehen?« 
   »Ich weiß es nicht! All meine Erinnerungen sind weg, ich stand gestern Abend in meiner Wohnung und konnte mich auf einen Schlag an nichts mehr erinnern! Alles der letzten Wochen ist wie ausradiert!«, erklärte ich ihm. 
   »Du erinnerst dich an nichts mehr?«, wiederholte er ungläubig. 
   »Wie soll es dir erklären? Eine meiner letzten Erinnerungen, die ich habe, ist dieser Autounfall, den wir vor ein paar Wochen beobachtet haben. Du erinnerst dich, der nach dem Schulfest!« Warum erzählte ich ihm das alles? Er war mein Kollege, eigentlich ging ihn das gar nichts an, aber er sah so besorgt aus, als würde es ihn wirklich interessieren. 
   »Und danach ist Schluss?« Ich nickte. 
   »Das ist nicht wahr! Sag mir, dass du dir einen Spaß mit mir erlaubst und mich nur auf den Arm nimmst«, rief er mit etwas wie Verzweiflung in der Stimme aus.
»So wahr, wie das Amen in der Kirche! Gibt es vielleicht etwas, das ich wissen müsste?« Sein Benehmen kam mir sehr merkwürdig vor. 
   »Ich weiß noch nicht mal, wo ich anfangen soll! Ich …«, weiter kam er nicht, denn erneut wurde die Tür zu meinem Zimmer geöffnet und die Stationsschwester trat ein.
   »Frau Simon, wir wären dann so weit für das CT. Kommen Sie bitte mit?« Ich nickte und erhob mich vom Bett, um ihr zu folgen. An der Tür blieb ich stehen und drehte mich noch einmal zu Phil herum. 
   »Danke für deinen Besuch, aber müsstest du nicht in der Schule sein? Grüß die anderen Kollegen von mir. Wir sehen uns dann wohl wieder, wenn ich in die Schule komme. Mach es gut!«, verabschiedete ich mich von ihm und folgte der Schwester. Sein versteinertes und völlig entsetztes Gesicht bekam ich nicht mehr mit. 

Na, neugierig geworden? Wer Fragen hat, kann sie mir gerne stellen. Ob ich sie beantworte, steht selbstverständlich auch einem anderen Blatt ... 

Mittwoch, 22. August 2012

Word hat ausgedient

Schon vor einiger Zeit habe ich zum ersten Mal von der Software "Papyrus Autor" gehört. Neugierig wie ich nun mal bin, habe ich mir die Seite angeschaut und war erst mal enttäuscht. Das sollte eine Software sein, mit deren Hilfe Schriftsteller bessere Texte schreiben können?
Zugegeben, optisch macht die Seite leider nicht besonders viel her. Irgendwie wirkte alles so altbacken und altmodisch. Aber wie heißt es so schön: "Do not judge a book by its cover!" Also habe ich mir die die Demoversion heruntergeladen und mir das Ganze mal genauer betrachtet. Und ich war einfach nur baff.

Zuerst bin ich total erschrocken, denn mit einem Mal war mein ganzer Text nur noch bunt, überall waren dicke, farbige Umrandungen. Was aber reine Einstellungssache ist, wie ich festgestellt habe. Um direkt mit dem Programm zu arbeiten, kann man Einstellungen vornehmen, die nicht so stark ins Auge fallen. Aber was wurde da eigentlich alles markiert? Doppelte Wörter, Hinweise auf Adjektive und Adverben. Grammatikfehler, Rechtschreibfehler und und und ...

Ich habe nicht lange überlegt und mir die Software gekauft und heruntergeladen. Aber die Korrekturen sind nicht das Einzige, was dieses Programm zu bieten hat. Oh nein, es kann noch viel mehr! Hatte ich vorher mit Word gearbeitet, hatte ich es vermisst, dass ich keine gescheiten Möglichkeiten für Notizen hatte. Es gibt zwar die Kommentarfunktion, aber die ist meiner Ansicht nach, nur suboptimal. Was also macht Papyrus so großartig? Es gibt das Klemmbrett, auf dem man wie Notizzettel diverse Sachen notieren kann und diese am Rand ablegen kann.
Und dann auch noch die Datenbank für Figuren. Vorbei sind die Zeiten, in denen es mal passieren konnte, dass in der einen Minute eine Figur blond und in der nächsten dunkelhaarig ist. Nein dank der Datenbank für Figuren kann man jederzeit nachschauen, wie man seine Charaktere angelegt hat. Aber es kommt noch besser: Angeblich kann man das ganze so verknüpfen, dass man pro Kapitel auch die Übersicht bekommt, wo die Figuren auftreten.

Ich bin noch am Entdecken, was dieses Programm alles zu bieten hat, aber der winzige Teil, den ich bisher gesehen habe, hat mich komplett begeistert und überzeugt.

Jetzt muss ich mich nur hinsetzen und weiterschreiben. Ich hoffe doch stark, dass mir das Programm nun einiges beim Schreiben und vor allen Dingen bei der Überarbeitung an Arbeit erleichtern wird!

Samstag, 18. August 2012

PIRATEN

"Käpt'n, Käpt'n, Piraten voraus!"
"Wo, Johnny?"
"Da vorne, seht Ihr nicht die Flagge?"
"Mein Gott, du hast recht! Wir sind verloren!"

Nein das hier soll kein neues Drehbuch für den gefühlt hundertsten Teil von "Pirates of the Caribbean" werden, sondern geht eigentlich in eine ganze andere Richtung.

Dank "google-alerts" werde ich immer wieder auf Webseiten aufmerksam gemacht, in denen "Einsatzort Vergangenheit" erwähnt wird. So auch neulich. Doch was müssen meine müden Augen sehen? Der Link führte mich auf eine Seite die ich nicht näher benennen möchte.

Gegen eine monatliche Spende von fünf Euro kann man dort unendlich viele eBook runterladen. Fünf Euro Spende, klingt doch nicht schlecht, wird der ein oder andere Leser sich jetzt sagen. Das Problem an der Geschichte ist nur, dass ich keinen Cent sehe.
Da gibt es also da draußen Menschen, die nichts Besseres zu tun haben, als mein geistiges Eigentum illegal ins Netz zu stellen und sich daran zu bereichern. Denn wer bekommt wohl die "Spendengelder"? Richtig die Betreiber dieser Seiten. Wenn man sich das mal hochrechnet, dann ist das ein richtig lukratives Geschäftsmodell. Man kauft die Bücher legal, lädt sie illegal ins Netz und lässt sich dafür mit fünf Euro im Monat bezahlen. Ich bin mir sicher, dass es genügend gibt, die dieses Angebot gerne annehmen, sich aber noch nicht mal die Gedanken machen, wo das Geld ankommt.

So und hat irgendjemand dieser Menschen einmal daran gedacht, was das für mich bedeutet? Oder für die anderen Autoren deren Bücher es betrifft?
Ich bin eine Indie-Autorin und musste erst einige Bücher verkaufen, damit ich mir überhaupt ein Lektorat leisten konnte. Dafür habe ich bisher auch schon viel Lehrgeld einstecken müssen und würde es nicht mehr so angehen, aber das steht auf einem anderen Blatt.
Wenn nun immer weniger Bücher verkauft werden, da sie anderweitig illegal kostenlos zu erhalten sind, wie sollen wir uns da noch ein Lektorat etc. leisten können?

Es geht hier nicht nur um mich, die mehreren hundert Downloads die mir damit verloren gehen, schmerzen schon. Aber es betrifft hier sowohl die Indie-Autoren, als auch die Verlagsautoren. Denn je weniger Menschen legal kaufen, umso teurer werden auch Bücher, da dies mit aufgefangen werden muss.

Ich gebe zu, dass auf dem Gebiet eBook noch viel getan werden muss, gerade hinsichtlich des DRM, aber muss das wirklich auf dem Rücken anderer ausgetragen werden?  Wie wäre es denn für euch, wenn euer Arbeitgeber euch plötzlich mitteilt, dass ihr kein Gehalt mehr bekommt, ihr aber weiterhin dafür arbeiten müsstet? Würdet ihr noch motiviert arbeiten?

Mit diesen Gedanken entlasse ich euch ins Wochenende! Genießt es und kauft ein paar Bücher!


Mal was ganz anderes ...

Ich kann ja nicht immer nur über mein Buch oder die Fortschritte des zweiten Teils berichten. Deshalb will ich heute mal über etwas komplett anderes schreiben. 

Wie immer im Sommer ist das Fernsehprogramm grottenschlecht: Wiederholungen über Wiederholungen. Die olympischen Spiele haben noch ein wenig Abwechslung in dieses Ödland gebracht, aber die sind nun auch vorbei. Und wer sitzt bei diesem Wetter um 20:15 in seinem Wohnzimmer und schaut in die Glotze? Ich jedenfalls nicht. Ich genieße diese wenigen heißen Sommertage zusammen mit meinem Mann auf der Terrasse. Erst wenn es dunkel wird und die Stechmücken in Heerscharen über mich herfallen, dann ziehen wir ins Wohnzimmer um. Und da wie bereits berichtet nichts Gescheites im Fernsehen läuft, greifen wir auf unseren Vorrat von aufgenommen Sendungen oder gekauften DVDs zurück. 

"Downton Abbey" heißt momentan mein absoluter Favorit. Kennt ihr die Serie? Nein? Das solltet ihr schleunigst nachholen. Bisher lief die Serie nur auf Sky und ist deshalb vermutlich nicht so bekannt. Aber die DVDs kann man überall kaufen. 
Worum geht es? Im Mittelpunkt stehen die Familie und das Personal des Earl of Grantham. Der gute Graf hat ein Problem: Er hat drei Töchter, aber keinen Sohn und somit keinen leiblichen Erben. Und es kommt noch dicker: Beim Untergang der Titanic sterben sein Cousin sowie dessen Sohn. Diese beiden waren die Erben des Grafen. Nun heißt es einen neuen Erben finden; der ist relativ schnell gefunden und zwar in Person von Matthew Crawley, einem entfernten Cousin. Dieser Cousin geht, man stelle sich vor, auch noch einem Beruf nach! Undenkbar in den adeligen Kreisen der damaligen Zeit. Besonders die Mutter des Grafen, gespielt von der großartigen Maggie Smith, hat ihre Probleme mit dem bürgerlichen Erben. Zusammen mit ihrer eigentlich unliebsamen Schwiegertochter versucht sie eine Lücke im Gesetz zu finden, die es der ältesten Tochter Mary erlaubt zu erben. Doch das ist nicht die einzige Geschichte, die erzählt wird, sondern es gibt noch viele andere Geschichten. Und keine ist langweilig oder dämlich, sondern alle sind sie unterhaltsam und einfach nur klasse. 

Wer sich in eine fremde Welt entführen lassen möchte, sollte schleunigst diese Serie bestellen und eine Zeitreise in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg unternehmen. 

Staffel 2 und das Weihnachtsspezial liegen schon in meinem Regal und ich kann es kaum erwarten weiterzuschauen. 

Mittwoch, 15. August 2012

Wunderbare Rezension

Mein heutiger Tag fing mit einer wunderbaren Rezension vom the-cinema-in-my-head-Blog an, die gleich ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert hat.

Das Original findet ihr hier:
http://the-cinema-in-my-head.blogspot.de/

Dies ist die Kopie der Rezension, da der Link leider nicht mehr funktioniert:-(


REZENSION // Einsatzort Vergangenheit. Ein Zeitreiseroman - Sandra Neumann

            


Eigentlich kann Laura Simon mit ihrem Leben mehr als zufrieden sein: Gerade hat sie einen netten Mann kennengelernt und auch ansonsten ist alles beim Besten. Alles könnte also perfekt sein, wenn da nicht ihr neuer Kollege Phil wäre: Zwar sieht er verdammt gut aus und ist unglaublich charmant, bringt Laura aber bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf die Palme und raubt ihr den letzten Nerv.
Doch eines Tages geschieht das Unvorstellbare: Zusammen mit Phil landet sie versehentlich in der Vergangenheit. Gestrandet im London zu Zeiten Shakespeares und Elizabeth I. versuchen die beiden verzweifelt wieder nach Hause zu kommen. Der Weg zurück in die Gegenwart ist abenteuerlicher und gefährlicher als gedacht und sollten sie scheitern, wäre in der Gegenwart nichts mehr so, wie es einmal war..



Ach, was soll ich lange drumherum reden? Ich mach es einfach kurz und bündig... genau so mag ich Zeitreiseromane !!!! Rezension beendet denn damit ist alles gesagt :)
Nicht... okay... ein bisschen mehr werde ich euch noch darüber berichten aber jetzt wisst ihr, was euch erwartet :)
Die Geschichte wird aus Sicht der Protagonistin  Laura erzählt. Ich mag dies immer sehr gerneweil ich einfach finde, dass man so einfach viel besser in der Handlung ist. Laura ist, wie auch Phil, ausführlich  und auch mit Ecken und Kanten beschrieben und mir sehr sympathisch. Der Schreibstil angenehm locker und leicht zu lesen. Allgemein kann ich sagen... kaum war der Roman begonnen, war er auch schon vorbei. Die Geschichte flog nur so dahin und ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen. Zu groß war die Neugier, wie es weiter gehen wird. Die Story ist einfach klasse. Für mich genau die richtige Mischung aus Zeitreise, Liebe, Historischem Roman und Abenteuer. Auch wenn man die Lovestory natürlich vorhersehen kann so hofft man dennoch, dass es endlich soweit ist. Der Zeitreise-Aspekt ist einfach toll und Sandra Neumann entführt den Leser gekonnt in die Zeit von Shakespeares und Elizabeth I und beschreibt dies ebenso bildlich wie auch das Hier und Jetzt. Ich habe keine Details  oder Zusammenhänge vermisst und somit war alles sehr schlüssig. Besonders überrascht war ich wirklich von den historischen Einzelheiten.
Gespannt erlebte ich an Lauras Seite die Vergangenheit, versuchte die Erklärungen im Heute zu begreifen und war verunsichert, wütend oder furchtbar verliebt in Phil. Wie gesagt, ich war mittendrin statt nur dabei. Natürlich darf auch ein wenig Humor in so einem Roman nicht fehlen und ist... natürlich vorhanden!
Warum der Roman ausgerechnet zu Shakespeares Zeit spielt, woher Sandra Neumann so viele Infos zu dieser Zeit hat oder was eine "Volta" ist, der sollte einen Blick auf den Blog der Autorin werfen ;) Natürlich gibt es dort auch noch eine Menge anderer interessanter Dinge und ich glaube, über einen Besuch der Facebook-Page zu "Einsatzort Vergangenheit" wird euch auch niemand böse sein.
Ich bin gespannt auf den 2. Teil und aus sicherer Quelle weiss ich, dass bereits 200 Seiten davon geschrieben sind :)  Lesen werde ICH ihn auf jedem Fall.
Das Debüt von Sandra Neumann ist in meinen Augen also mehr als gelungen und jeder, der romantische Zeitreiseromane mag sollte schleunigst diesen Roman lesen!



Von mir gibt es natürlich
5 von 5 Bookystars



Ich freue mich total darüber, dass ich jemanden mit meiner Geschicht begeistern konnte und das gibt mir den richtigen Motivationsschub, um endlich wieder weiterzuschreiben. Die letzten Tage war ich, zugegebenermaßen, schlichtweg faul:-)

Nochmal ein dickes Dankeschön!