Freitag, 28. Dezember 2012

Neues aus der Vergangenheit oder doch Gegenwart?

Meine letzten Posts handelten ja nicht wirklich von den Dingen, die ich eigentlich in meiner Freizeit mache. Ich habe über alles mögliche berichtet, aber von meinem aktuellen Buchprojekt habe ich nichts berichtet. Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, dass ich auch nicht wusste, was genau ich veröffentlichen sollte. Auszüge oder Teaser wollte ich nicht mehr, da ich ansonsten vielleicht zu viele Spoiler drin hätte. Also gestrichen. Was bleibt dann noch?

Es bleibt darüber zu berichten, dass sich meine Pläne mal wieder etwas geändert haben. Schon merkwürdig, ich dachte die ganze Zeit, dass ich noch eine ganze Menge an Seiten zu schreiben hätte und das Buch dann fertig wäre. Doch dann habe ich mir das ganze noch einmal genau angesehen und festgestellt, dass ich mich total geirrt habe! Ich muss diese Seiten jetzt nicht schreiben, weil im Grunde genommen, erzählen sie eine völlig neue Geschichte und die kann gut und gerne in einem dritten Band erzählt werden. Ein dritter Band war sowieso schon immer geplant und durch den Cut, den ich nun vorgenommen habe, passt der zweite Band viel besser in mein geplantes Schema. 

Was bedeutet das? Nun erstens, dass das Buch etwas kürzer wird, als ich es gedacht hatte. Wenn ich jedoch den zweiten Teil so geschrieben hätte, wie ich es eigentlich vorgesehen hatte, dann wäre er um einiges umfangreicher geworden. Vielleicht sogar zu umfangreich und wer weiß, ob es dann nicht zu viel geworden wäre. Ich hätte zwei komplette Geschichten in einem Band erzählt. 

Was heißt es noch? Nun, da ich einen großen Schnitt gemacht habe, bin ich im Grunde genommen fertig mit dem zweiten Band. Ich bin seit Tagen dabei, ihn zu überarbeiten. Das heißt an einigen Stellen noch ausarbeiten, eventuell umschreiben und feilen. Wenn das dann fertig ist, geht das Manuskript an meine lieben Testleserinnen. Sobald ich deren Feedback habe, entscheide ich dann, wie es weitergeht. 
Entweder ich nehme eine Schaufel und grabe ein Loch für den Text und lasse ihn auf Nimmerwiedersehen in unseren großzügigen Parkanlagen von 50 m² verschwinden.
Oder aber ich wende mich vertrauensvoll an meine Korrektorin und frage sie, wann sie denn Zeit für mich und mein Baby hat. 

Der Titel nimmt auch Gestalt an und wird bestimmt in den nächsten Tagen hier vorgestellt! 
So und jetzt muss ich zurück an den Text, immerhin habe ich einen Plan:-)