Samstag, 18. Januar 2014

Alles nur Zufall?

Ist es übrigens ein unglaublicher Zufall, dass Laura und Phil auf ihrer ersten, eher unfreiwilligen, gemeinsamen Zeitreise auf Shakespeare treffen? Die Frage lässt sich gar nicht mal so leicht beantworten.

Fangen wir einmal so an: "Einsatzort Vergangenheit" ist ein Zeitreiseroman. Für mich liegt die Faszination von Zeitreiseromanen unter anderem darin, dass Menschen aus unserer Zeit mit berühmten Persönlichkeiten in Kontakt kommen. Das ist bei meinen Büchern der Fall, wie auch bei vielen anderen Zeitreiseromanen. Aber auch bei Bestsellern wie "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster ..." und Filmen wie "Forrest Gump". Ich möchte mich bestimmt nicht mit diesen oder anderen Erfolgen auf eine Stufe stellen, sondern möchte nur zeigen, dass ich das Rad nicht neu erfunden habe. 

Ein bisschen Zufall ist bei diesen Begegnungen selbstverständlich an der Tagesordnung, aber es handelt sich um Fiktion und nicht um das wahre Leben. Immerhin reden wir von einem Zeitreiseroman und sind wir ehrlich, die Begegnung mit Lieschen Müller wäre bestimmt nicht der Rede wert und auch eher am Thema vorbei. Darum gibt es in "Einsatzort Vergangenheit" und auch im dritten Teil einige Zufälle. 

Wer aber glaubt, dass die Begegnung von Laura mit Shakespeare im "George Inn" extrem an den Haaren herbeigezogen ist, der irrt. Ich habe das "George Inn" mit Bedacht ausgewählt. Es ist eines der ältesten, noch heute existierenden Pubs, Englands. In Geoffrey Chaucers "Canterbury Tales" wird das "George Inn" am Rande erwähnt, die Hauptrolle spielt das damals bekanntere "Tabard Inn". Springen wir ein paar Jahrhunderte vorwärts und landen im 16. Jahrhundert. Es ist eines der größten Inns der Stadt und liegt an einem verkehrsgünstigen Knotenpunkt, außerhalb Londons aber nur durch die London Bridge von der Hauptstadt getrennt. Pilger, Händler etc. schlagen auf ihren Reisen dort ihre Zelte auf. Es ist die Zeit, in der das Globe, Rose und Curtain Theatre noch nicht existieren und Theaterstücke in Gasthöfen mit Innenhöfen zum Besten gegeben werden. Ein solches "Theater" ist das George Inn. Es liegt in Southwark, das, wie oben erwähnt nicht innerhalb der Stadt London, liegt. Southwark ist zu dieser Zeit das St. Pauli des elisabethanischen Englands. Muss ich noch mehr sagen? 
Wie komme ich nun auf die Idee, dass Shakespeare durchaus sein Ale dort zu sich genommen habe könnte? Nun, Shakespeare lebte einige Zeit in Southwark. Einige seiner Stücke wurden im George Inn aufgeführt. Allerlei zweifelhafte Vergnügungen wie Bären- und Hahnenkämpfe wurden in Southwark veranstaltet. Frauen, die bereit waren für ein paar Shilling ihren Körper zu verkaufen, gab es dort zuhauf. Wo ging man also hin, wenn man abends unterwegs war und Lust auf ein Bier verspürte? In eine unbekannte Spelunke oder ein bekanntes Inn? 

Wer übrigens mehr über die Geschichte des George Inns wissen möchte, dem kann ich das äußerst unterhaltsame Buch "Shakespeare's Local" von Pete Brown empfehlen. Es beschreibt auf unterhaltsame die Geschichte des George Inn und des alltäglichen Lebens über sechs Jahrhunderte hinweg. 

Wir dürfen auch eines nicht vergessen, London ist nicht London, wie wir es heute kennen! Es ist keine Millionenstadt, sondern fast überschaubar. Im Jahr 1558 leben 70.000 Menschen dort und 1600 ca. 200.000. Wenn man also nun an einen bestimmten Ort geht, weil man dort jemanden sucht, ist die Chance auf die Person zu treffen gar nicht mal so gering. Sicherlich war es ein großer Zufall, dass sie dort auf die Spencers getroffen sind und diese dann auch noch zu Romeo und Julia gehen. Aber das habe ich mir erlaubt. Ich hätte mir jedes andere Theaterstück aussuchen können, Laura und Phil wären dort aufgetaucht. Aber ist es nicht so interessanter? Hier schlug vielleicht ein wenig meine Liebe zu "Shakespeare in Love" durch, aber im Grunde hätte es jedes andere Theaterstück sein können. 

Warum ich das schreibe? Nun, ich habe gerade den dritten Teil der Reihe fertiggestellt. Im Vergleich zu "Zwischenstation Gegenwart" wird es Zeitreisen geben. Und auch in diesen wird es einige Begegnungen mit Personen geben, die eine kleine Rolle in der Geschichte spielen. Sie sind mit Absicht gewollt und sagen wir mal, es ist ab und an viel Glück dabei, aber es ist nicht so, dass es völlig unmöglich wäre. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass es Zeitreisen gibt ;-)



Das Experiment Teil 2

Die erste Woche in Sachen Experiment Bahn habe ich hinter mich gebracht. Zu meiner Überraschung hat es ziemlich gut geklappt. Keine gerissenen Oberleitungen oder anderweitige Sachen, die für Verspätungen gesorgt haben. Vorgestern hatte meine S-Bahn ein paar Minuten Verspätung und dadurch habe ich meine Straßenbahn verpasst. Was zur Folge hatte, dass ich zehn Minuten in der Kälte stehen musste. Wenn die Fahrzeit generell nur etwas mehr als eine Stunde dauern soll, sind zehn Minuten schon mal ärgerlich. Vor allen Dingen, wenn es kalt und regnerisch ist.

Meine Kollegen, die davon wissen, dass ich die Bahn teste, reagierten zum Teil mit Befremden. Aber das kommt nicht überraschend, immerhin arbeite ich in der Automobilbranche.

Interessant fand ich das Argument einiger Kollegen, dass man bei der Bahnfahrt sehr viel Freizeit verliert, da man ewig unterwegs ist. Das sehe ich nicht ganz so. Ich glaube, dass man das trennen muss. Wenn ich mit dem Auto fahre, stehe ich im Stau und kann eigentlich nichts machen, außer Hörbuch hören, eventuell noch telefonieren. Alles andere geht nicht. Wenn ich mit der Bahn fahre, dann ist es nicht nur mein Weg zur Arbeit, sondern ein Stück Freizeit. Ich lasse mich nach Hause oder zur Arbeit fahren und kann in dieser Zeit lesen, Videos schauen, E-Mails schreiben. Am Buch arbeiten oder recherchieren. Ich bin zwar ein paar Minuten später zu Hause oder auf der Arbeit, aber ich bin in dieser Zeit definitiv nicht untätig.


Was nehme ich also nach dieser Woche mit? Bahn fahren ist nicht verkehrt und ich werde es nächste Woche noch mal testen. Solange ich nur von zu Hause zur Arbeit fahre, ist die Bahn okay. Sobald ich aber nach der Arbeit noch wo hin muss, ist es schwierig. Meine Kollegen und ich werden demnächst abends nach der Arbeit noch etwas zusammen unternehmen. Die Veranstaltung ist erstens am anderen Ende von Frankfurt und zweitens sind dort Verkehrsmittel, die es mir ermöglichen schnell nach Hause zu kommen, rar gesät. Also werde ich an diesem Tag wieder mit dem Auto fahren müssen.

Ich stelle fest, dass es einem teilweise wirklich schwer gemacht wird, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Wenn man umsteigen muss, dann muss man oft in Kauf nehmen, dass die Verbindungen nicht gescheit aufeinander abgestimmt sind und man einige Wartezeit in Kauf nehmen muss. Zum anderen kommt hinzu, dass die Entscheidung von anderen immer wieder skeptisch hinterfragt wird. Wie oft musste ich mir anhören: "Na warte mal, bis es richtig schneit oder sich wieder jemand vor den Zug wirft!" Aber was ist mit den Vollsperrungen oder anderen Unfällen, Baustellen und so weiter denen ich bisher täglich auf der Autobahn begegnet bin? Zählt das nicht? Ist das nicht genauso nervig? Anscheinend nicht.



Donnerstag, 16. Januar 2014

Fast wie Urlaub

Ich kann es irgendwie gar nicht fassen. Der dritte Band meiner Zeitreisesaga ist fertig geschrieben, das Manuskript im Korrektorat. Nun muss ich nur noch das Cover basteln sowie mir einen Titel überlegen.
Sobald ich das fertig habe, werde ich es hier selbstverständlich vorstellen.

Aber dieses Mal ist es etwas anders: Im Gegensatz zur Fertigstellung der ersten beiden Bände arbeite ich derzeit noch nicht am Folgeband. Ich sammele einige Ideen, trage Materialien zusammen, aber richtig angefangen habe ich noch nicht.

Wenn ich abends nach Hause komme, wartet mein Laptop nicht darauf, dass ich noch ein paar Worte tippe. Ich kann einfach mal tun, was ich will. Es fühlt sich tatsächlich ein wenig wie Urlaub an.

Aber irgendwann einmal ist jeder Urlaub vorbei und die Arbeit ruft. Ich bin mir sicher, dass es nicht lange dauern wird, bis ich wieder anfange zu schreiben.


Sonntag, 12. Januar 2014

Das Experiment

Die letzten vierzehn Monate habe ich mich fast täglich über den Verkehr auf  der Autobahn aufgeregt. Ich bin verzweifelt, wenn beim kleinsten bisschen Regen plötzlich die Autofahrer nicht mehr wussten, wie man das Gaspedal benutzt und stattdessen die Nebelscheinwerfer anschalteten. Bis heute kann mir keiner das Phänomen erklären, warum es morgens und abends an einer gewissen Stelle immer zu Engpässen kommt, obwohl es keinen Grund dafür gibt. Erst letzte Woche musste ich morgens wieder einmal beobachten, wie ein Fahrzeug mit dem Dach auf der Straße liegend am Straßenrand lag. Ich habe innerhalb einer Woche jeden Abend an einer gewissen Stelle, die gewiss nicht als Gefahrenstelle zu bezeichnen ist, einen Unfall gesehen. Ich bin es leid, dass ich manchmal für eine Strecke, die im Normalfall in 30 Minuten zu fahren ist, immer häufiger eine Stunde und mehr fahren muss.

Die Alternative heißt mit der Bahn fahren. Lange Zeit habe ich es vor mir hergeschoben, obwohl ich schon gleich zu Beginn gesagt hatte, dass ich es mal ausprobieren werde, wie es ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren. Da waren die Zeiten, die ich gebraucht hätte allerdings noch jenseits von Gut und Böse. Denn ich hätte fast immer 15 Minuten auf einem zugigen Bahnhof oder Haltestelle stehen müssen während ich auf meinen Anschluss warte. Im Zuge der letzten Fahrplanänderungen gab es nun auch eine Änderung für meine Verbindungen. So soll die Fahrt von Tür zu Tür nun statt 1:25 nur noch 1:05 dauern.

Darum werde ich es wagen mich ab Montagmorgen in das Abenteuer öffentlicher Nahverkehr stürzen. Die Zeit, die ich im Zug verbringe, kann ich sinnvoll nutzen indem ich lese, E-Mails schreibe und all die Dinge tue, die ich sonst abends erst auf der Couch erledigen kann. Ich hoffe natürlich, dass die Bahn morgens um sieben nicht so voll sein wird und dass ich dann immer noch einen Sitzplatz bekomme, damit meine ganzen Pläne sich nicht in Luft auflösen.

Ich will mir das ganze vorerst eine Woche anschauen und dann entscheiden, wie es weitergehen soll. Ich hoffe nur, dass sich die ganzen Zwischenfälle in Grenzen halten. Ich kenne genügend Bahnfahrer, die immer wieder davon berichten, dass die Züge ausfielen, wegen diverser Störungen auf dem Gleis im Nirgendwo standen und so weiter. Wenn das nur ab und an passiert, dann kann ich mir vorstellen, dass die Sache mit der Bahn und mir etwas werden könnte.

Nächstes Wochenende weiß ich mehr und ich werde darüber berichten.


Mittwoch, 8. Januar 2014

Tätersuche - Leicht gemacht

Ich lese nicht nur gerne Krimis, ich schaue sie auch unheimlich gerne im Fernsehen. Der Tatort am Sonntag ist natürlich Pflichtprogramm. Über die Qualität der einzelnen Sendungen kann man natürlich diskutieren, aber das ist heute nicht das Thema. 

Es geht mir darum, dass die Drehbuchautoren beziehungsweise diejenigen fürs Casting zuständig sind nicht mehr kreativ sind. Wie ich darauf komme? Ich habe mir vor einiger Zeit ein Boxset der Krimiserie "Bones" gekauft und schaue mir die Folgen der Reihe nach an, wenn ich Sport mache. So kann es auch schon mal vorkommen, dass ich in der Woche mehr als eine Folge sehe. Irgendwann einmal machte es klick bei mir und ich kann seit einiger Zeit bei fast jeder amerikanischen oder deutschen Serie den Täter hervorsagen. 

Nein, ich bin nicht mit magischen Kräften ausgestattet. Ich bin nur einem Muster auf die Spur gekommen, das es mir leicht macht nach wenigen Minuten zu sagen, wer der Mörder ist. Probiert es selbst einmal aus und ihr werdet überrascht sein, wie zuverlässig es funktioniert. 

Es gibt zwei beziehungsweise drei Punkte, die immer auf den Täter hinweisen, ohne dass man das Motiv weiß:

1. Der Täter ist immer der bekannteste Schauspieler. Wenn zwei bekannte Schauspieler auftauchen wird es kritischer, aber es gibt ja noch 

2. Der Täter ist immer einer der ersten Figuren, die man sieht und die nicht zur Stammbesetzung gehört. Wenn das auch noch einer der bekannten Schauspieler ist, dann habt ihr zu fast 100% den Mörder. Besonders dann, wenn er zu den ersten Personen gehört, die auch noch zuerst befragt werden.

3. Der dritte Punkt wird nicht so oft angewandt, aber seitdem ich diese Vorgehensweise das erste Mal in einem Krimi von Elisabeth George gelesen habe, blieb das kein Einzelfall. In diesen Fällen ist die Person, die die Leiche findet der Täter. Das kommt nicht oft vor, aber wenn die Punkte eins und zwei versagen, dann sollte man sich diesen Punkt in Erinnerung rufen. 

Sicherlich sind nicht alle Krimis sind so, aber bei einem Großteil ist es wirklich der Fall. Eine Ausnahme stellen für mich unter anderem die Krimis aus England dar. Wer "Lewis" kennt, weiß, was ich meine. Meistens weiß ich am Ende noch nicht, wieso und weshalb der Mord geschehen ist :-) 

Das vermiest mir noch nicht einmal den ganzen Spaß, immerhin will ich doch wissen, was das Motiv war.

Wer das ganze einmal testen möchte, sollte sich auf ZDF am Samstag den Krimi aus der Reihe "Wilsberg" um 20.15 ansehen. Ich habe ihn heute Abend bereits auf Neo gesehen.Was soll ich sagen? Einer der oben beschriebenen Punkte trifft zu ... Welcher, das müsst ihr selbst herausfinden.



Sonntag, 5. Januar 2014

Gute Vorsätze? Nicht mit mir!

Nein, ich gehöre nicht zu den Menschen, die am 31.12. beschließen, dass sie am 01.01. das Rad neu erfinden. Meiner Meinung nach sind gute Vorsätze auch keine Vorsätze sondern klingen in meinen Ohren immer ein bisschen wie Verbote. Oder denkt ihr bei "Ich will abnehmen", nicht auch an "Ich darf keine Süßigkeiten mehr essen"? Und wie ist es mit "Ich will mehr Sport machen?" Für mich hört sich das stark nach "Ich darf nicht mehr auf der Couch rumlümmeln" an. Also gibt es mit mir keine guten Vorsätze, die sowieso nach wenigen Tagen nicht mehr eingehalten werden.

Es ist wie mit diesen Sammelheften für die man momentan überall im Fernsehen Werbung sieht. Das neue Jahr hat angefangen, also sammeln wir etwas Neues. Puppenhaus, Deckenstricken oder Raumschiffe basteln. Hat irgendeiner schon mal damit angefangen und es übers Jahr hinweg verfolgt? Ich glaube fast, dass es so ist, wie bei den guten Vorsätzen, nach ein paar Heften wird das alles wieder eingestellt und man kann sehen, wo man mit seinem angefangenen Kram bleibt. Die vergammeln dann in einer Ecke bis man den nächsten Rappel bekommt und alles was man nicht mehr braucht rauswirft.

Aber kann man das neue Jahr anfangen ohne sich etwas vorzunehmen? Ich habe keine guten Vorsätze, stattdessen es gibt eine Liste der Dinge, die ich gerne in diesem Jahr wieder häufiger machen möchte.

Dazu gehört wieder mehr zu backen. Ich war in den letzten Jahren was das angeht, wirklich faul und habe es etwas schleifen lassen. Aber ich habe mir vor Weihnachten ein neues Backbuch gekauft und daraus werden jetzt die Rezepte der Reihe nach gebacken. Dieses Wochenende gab es einen Gewürzapfelkuchen. Sehr lecker kann ich nur sagen.

Ich will auch wieder mehr geocachen gehen. Zum einen weil die vielen zusätzlichen Kalorien, die durch die Backorgien hinzukommen auch wieder abtrainiert werden müssen und zum anderen, weil man nirgendwo sonst an so ausgefallene Ort hingeführt wird, wie beim cachen. Ich habe schon so viele tolle Orte dadurch kennengelernt, die ich ansonsten nie gesehen hätte.

Dazu passt auch, dass ich wieder mehr fotografieren will. Wenn wir zum cachen losziehen, nehme ich immer meine Kamera mit. Immer in der Hoffnung, dass ich ein schönes Motiv finde, das mir vor die Linse springt.



Das ist heute beim einem Cache rund um die Zitadelle entstanden. Eigentlich müsste man die Bäume links noch fällen, damit der Blick besser wäre, aber ich finde auch so, dass man einen schönen Überblick über die Stadt hat.

Ich will auch wieder mehr lesen. Im letzten Jahr habe ich wirklich sehr wenige Bücher gelesen und die Zahl meiner ungelesenen Bücher steigt immer schneller an. Ich hatte ja schon mal erwähnt, dass ich ein kleines Bücherproblem habe. Die meisten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe, waren tatsächlich historische Fachbücher. Da ist nichts verkehrtes dran dabei, aber manchmal will ich einfach nur abschalten und in die Geschichten abtauchen. Allerdings kommt man nicht weit, wenn man abends höchstens ein oder zwei Seiten schafft. Da muss ich noch dran arbeiten, dass ich ein wenig mehr Zeit dafür habe.

Klar kann man sagen, dass es im Grunde genommen gute Vorsätze sind. Aber hierbei handelt es sich um Sachen, die ich gerne mache und im letzten Jahr kaum Gelegenheit hatte, sie zu machen und die ich einfach wieder gerne häufiger machen würde. Die letzten Wochen waren schon mal ein guter Anfang und ich hoffe, dass es so weitergehen wird.