Sonntag, 25. Januar 2015

Wochenrückblick #3

Diese Woche fällt der Rückblick ziemlich knapp aus. Ehrenwort! Denn wirklich passiert ist in dieser Woche nichts.

 "Einsatzort Vergangenheit - Für immer und immer " ist noch im Korrektorat und langsam frage ich mich, ob ich dieses Mal so extrem viele Fehler gemacht habe, dass es so lange dauert oder ob ich einfach nur ungeduldig bin?

Das Highlight der Woche  war mein jährliches Zugeständnis an Mainzer Brauchtumspflege (Sprich Fastnacht). Alljährlich gehe ich zusammen mit meinem Mann und Freunden zu einer Sitzung eines großen Vereins in Mainz Ich bin kein Freund von Fastnacht und erzwungener Fröhlichkeit, obwohl mein Vater früher aktiv im Verein tätig war und Büttenredner war. Doch an diesem einen Abend im Jahr mache ich alles mit. Ich verkleide mich (natürlich nur in historisch angehauchten Kostümen), rufe mit den vielen anderen Menschen im Saal "Helau", schunkele zu alten Liedern und werde ganz wehmütig, wenn die inoffizielle Mainzer Hymne "Im Schatten des Doms" ertönt. Dann denke ich mir immer, wie großartig das Ganze ist und wie stolz wir Mainzer auf unsere Fastnacht sein können. Gut, nach dem dritten Lied wird es anstrengend und wenn man, wie am Freitagabend, einen Vortrag zu hören bekommt, bei denen man sich fragt, wie kann man so etwas nur auf die Bühne bringen, dann revidiert man seine Meinung schnell. Doch trotzdem weiß ich jetzt schon, dass ich nächstes Jahr wieder dort sein werde. Traditionen wollen gepflegt werden!

Mein Buch der Woche: Immer noch Das Duell der Astronomen von Axel Gora. Ich habe diese Woche ziemlich wenig Zeit zum Lesen gehabt und habe somit in der letzten Woche weniger geschafft, als gedacht. Ich habe jetzt mehr als die Hälfte gelesen und war es vorher nur interessant, wird es jetzt richtig spannend. Plötzlich sind alle miteinander verwoben und es werden fiese Intrigen gesponnen. Mein Kindle sagt, dass es nur noch etwas mehr als eine Stunde zu lesen übrig bleiben werden. Ich denke, dass ich spätestens morgen fertig sein werde und ich mir dann neuen Lesestoff in meiner gut gefüllten Kindle Bibliothek suchen werde.


Sonntag, 18. Januar 2015

Wochenrückblick #2

Geht es nur mir so oder verging diese Woche nur so im Flug? Ich hätte am Freitagmittag schwören können, dass doch gestern erst Montag war. Keine Angst, ich wollte mich nicht darüber beschweren, dass das Wochenende vor der Tür stand, ich fand nur, dass die Zeit in gefühlter Schallgeschwindigkeit an mir vorbeizog. Was ist also letzte Woche passiert? 

Die Woche war recht ruhig und fast ohne größere Geschehnisse. "Einsatzort Vergangenheit - Für immer und immer" ist leider noch im Korrektorat. Habe ich schon mal erwähnt, dass Geduld nicht unbedingt zu meinen Stärken gehört??? Nun, jetzt habe ich die Gelegenheit mich ausgiebig darin zu üben. 

Dann musste ich natürlich diese Woche beim Einkaufen zuschlagen: Als es im Sommer die Aktion von Coca-Cola mit den personalisierten Flaschen gab, fand ich das nett, habe mir aber keine gekauft, weil ich keine Cola trinke. Und nur damit sie im Schrank steht und meinen Namen hat, muss ich sie einfach nicht holen. Doch jetzt konnte ich einfach nicht widerstehen? Warum? Nutella hat derzeit ebenfalls eine Aktion mit Namensschildern im typischen Nutellaschriftzug! Im Gegensatz zu der Coke Aktion gibt es hier Aufkleber, die man auf die großen Gläser kleben kann und ich hatte beim Einkaufen schon jegliche Hoffnung aufgegeben, dass mein Name noch zu bekommen sei. Das Angebot an Namen war schon gewaltig geplündert und es gab nur noch vereinzelte Restposten. 



ABER :-) wer hätte es geglaubt, Sandra war noch zu bekommen und so ziert nun ein Aufkleber mit meinem Namen unser neues Nutellaglas. 


Ich weiß, dass Nutella keineswegs Bestandteil des Fitnessfrühstücks ist, wie es die Werbung uns glauben machen will. Es ist eine Süßigkeit und kommt auch nur am Wochenende auf den Frühstückstisch. Ich bin jedoch seit meiner Kindheit ein Nutallaliebhaber und werde es wohl bis ins hohe Alter bleiben. Ich glaube, dieses Glas wird mir besonders gut schmecken:-)





Einen kleinen Aufreger hatte ich diese Woche dann doch noch. Ich war diese Woche was das Schreiben anging ziemlich faul und habe die Arbeit etwas ruhen lassen. Ich habe gemerkt, dass ich nicht immer alles unter einen Hut bringen kann und ich manchmal auch etwas Zeit für mich brauche. Darum blieb der Rechner einige Abends lang aus und dann am Freitagabend der große Schock: Mein Rechner wollte nicht mehr richtig hochfahren! Mein Herz pochte, Schweiß lief mir über den Rücken und Verzweiflung machte sich in mir breit. Mein Rechner! Was sollte ich tun, wenn er hinüber ist? Bis dato war ich zufrieden mit dem PC und im Gegensatz zu seinen Vorgängermodellen war er keine zusätzliche Heizung, brauchte keine Stunden beim Öffnen von größeren Bilddateien und war auch ansonsten recht zuverlässig. Bis Freitagabend ... Alle Versuche ihn zum Starten zu bringen halfen nichts, und ich musste wohl oder über die Variante, die sich "den PC auffrischen" schimpft anwenden. Die gute Nachricht vorweg: Alle Daten waren noch da .... Selbst wenn nicht, ich habe einen Großteil extern gesichert, da wäre es nicht das Problem gewesen, die Daten wieder herzustellen. Allerdings waren nach der sogenannten Auffrischung alle Einstellungen, Programme etc. futsch. So sitze ich seit Freitagabend daran, diesen Computer wieder so herzustellen, wie er vorher war. So ganz ist mir das noch nicht gelungen. Die meisten Programme habe ich zwar wieder installiert, das wichtige Papyrus Autor natürlich zuerst. Jetzt bin ich dabei den PC nach und nach wieder so einzurichten, wie er war. Dabei stellt man erst jetzt fest, wie viele Programme man eigentlich installiert hatte. Vielleicht ist es ganz gut, dass ich da ein wenig aufräume, genutzt habe ich sie eh nicht alle. 




Nun zu meinem persönlichen Highlight der Woche: Die Winterlichter im Frankfurter Palmengarten. Jedes Jahr im Winter gibt es eine Art Sonderausstellung, die den Garten nach Einbruch der Dunkelheit in eine Art geheimnisvolles Märchenreich verwandelt. Vielleicht sind Mülltonnen, die mit leeren Glühbirnen gefüllt sind und dann mit wechselnden Lichtern bestrahlt werden, nicht unbedingt romantisch, aber interessant anzusehen, war es trotzdem. 



 

 


Bunte Lichter, Projektionen und verschiedene Skulpturen verwandeln den bekannten botanischen Garten in ein geheimnisvolles Land, das es zu entdecken gilt. Der Kälte trotzend sind wir durch jeden Winkel des Gartens spaziert und haben uns an dem bunten Schauspiel erfreut. Ich freue mich schon darauf, im nächsten Winter wiederzukommen. Im Sommer soll es eine ähnliche Variante in Verbindung mit einem Picknick geben. Ich glaube, da werden wir auch hingehen, soweit das Wetter mitspielt ... 

Mein Buch der Woche: Das Duell der Astronomen von Axel Gora. Ich lese gerne historische Romane und wenn ich auch bisher wenig mit Astronomie am Hut hatte, fand ich die Inhaltsangabe des Buches auf alle Fälle interessant. Ich habe bisher ein Viertel gelesen und die Geschichte nimmt so langsam Fahrt auf. Intrigen, Ketzer, Inquisition und eine kleine Liebesgeschichte. Ich finde es bisher sehr unterhaltsam und freue mich darauf zu erfahren, wie es weitergeht. 

So und das war mein Rückblick für die Woche. Ich wünsche Euch einen guten Start in die neue Woche! Eure Sandra 




Samstag, 10. Januar 2015

Wochenrücklick #1

Da ist er wieder:-) Der Versuch darüber zu berichten, was diese Woche so geschehen ist.

Nun, viel war es eigentlich nicht. Dazu war ich zu sehr mit meinem Job beschäftigt, als das ich wirklich viel Zeit für andere Dinge gehabt hätte. Der Beginn eines neuen Quartals, dieses Mal auch eines neuen Jahrs ist in meiner Firma immer eine sehr geschäftige Zeit und viel Platz für anderes bleibt dann nicht. Allerdings merkte man in dieser Woche noch, dass Ferien sind und die Autobahnen waren trotz des schlechten Wetters frei und gut befahrbar. Ich freue mich schon wieder auf die Staustunden nächste Woche ...

Was gab es sonst noch? "Einsatzort Vergangenheit - Für immer und immer" ist noch im Korrektorat und ich warte darauf, dass es zurückkommt. Sobald ich ein Buch im Korrektorat habe, stellt sich immer eine merkwürdige Stimmung bei mir ein. Ich nenne es die Zeit zwischen den Büchern. Eines ist halbwegs abgeschlossen, aber doch noch nicht so ganz, als dass man es als richtiges Buch bezeichnen könnte und ein weiteres wurde begonnen, das noch ziemlich weit entfernt davon ist, ein richtiges Buch zu sein.

Dann habe ich letzte Woche das Risiko gewagt und habe mir über Amazon die erste Folge der Zeitreisesage "Outlander" (deutsch "Feuer und Stein") von Diana Gabaldon gekauft. Wer Zeitreisen liebt, kommt an diesen Büchern nicht vorbei, wenn ich auch zu meiner Schande gestehen muss, dass ich nach Band vier erst mal nicht mehr weitergelesen habe, da die Zeitpunkte zwischen den Veröffentlichungen immer ziemlich lang waren und ich in den Jahren die dazwischen lagen, einen Großteil der handelnden Personen vergessen habe und nicht mehr wusste, wer nun wer war. Dabei habe ich Band fünf und sechs im Schrank stehen. Wer weiß, wenn ich mal viel Zeit habe, lese ich alle Bände in einem Rutsch durch. Das sind ja dann nur knapp 8000 oder 9000 Seiten ;-)
Aber zurück zur Serie. Ich finde es gut, dass es eine Serie ist und kein Film. Ich glaube, ich wäre nach einem Film enttäuscht gewesen, denn selbst mir wäre nach 20 Jahren noch einiges aufgefallen, das gefehlt hätte. So kann man sich Zeit nehmen, die Personen einzuführen und hat alle Welt, in die Geschichte hineinzufinden. Mir hat diese erste Folge sehr gut gefallen und ich denke, dass ich auch die weiteren Folgen der Reihe nach kaufen werde. Allerdings muss ich gestehen, dass obwohl mein Englisch sehr gut ist, ich doch einige Schwierigkeiten habe, das schottische Englisch zu verstehen. Ich muss mich schon sehr anstrengen und genau zuhören, um den ganzen Sinn zu verstehen. Wahrscheinlich ist es nur eine Sache der Gewöhnung, aber trotzdem, es ist nicht ohne. Wer die Serie übrigens im deutschen Free TV schauen will, muss sich bis zum Frühjahr gedulden. Ich habe irgendwo gelesen, dass VOX die Serie gekauft hat und es dann im Frühjahr ausgestrahlt wird.

Mein Buch der Woche: Wish Upon a Star von Olivia Goldsmith. Ich habe das Buch schon einmal vor Jahren gelesen und mochte die Geschichte, der einfachen Sekretärin aus Staten Island (New York), die nach London reist und dann dort bleibt. Es ist eine Liebeserklärung an die Stadt London und ein bisschen ist es auch ein Märchen. Es ist übrigens das letzte Buch, das Olivia Goldsmith (Der Club der Teufelinnen) vor ihrem Tod geschrieben hat. Nicht wundern, wenn ich nächste Woche noch immer beim gleichen Buch bin. Ich lese momentan ein, höchstens zwei Kapitel und das Buch hat 72 Kapitel. Das könnte also noch ein wenig dauern ....

Ich wünsche allen ein schönes Wochenende, lasst euch nicht wegwehen und ich hoffe, dass ich nächste Woche wieder was zu berichten habe!

Samstag, 3. Januar 2015

Eigentlich hätte ich ja ...

... einen Jahresrückblick schreiben sollen. Aber ehrlich gesagt, war mein Jahr kein Jahr mit besonderen Highlights. Ich habe kein Patent für den Weltfrieden gefunden, habe kein Menschenleben gerettet oder sonstige Taten vollbracht, die es sich zu Erwähnen lohnt. Wenn ich ehrlich bin, ist mein Leben ein Leben ohne besonderen Höhen und Tiefe und manchmal ungefähr so spannend wie der Sack Reis, der angeblich in China umfällt. Warum sollte ich das noch einmal Revue passieren lassen?

Also ist das Thema Jahresrückblick vom Tisch. Was nun? Ein Ausblick aufs Jahr 2015? Wer meinen Blog verfolgt, weiß, dass ich im letzten Jahr nicht wirklich gute Vorsätze geplant habe, sondern mir Sachen vorgenommen habe, die ich das Jahr über erledigt haben möchte. Es sind nicht wirklich gute Vorsätze, aber Pläne, die ich mir vorgenommen habe. Welche Pläne habe ich  also für 2015?


  • Ganz oben steht natürlich die Veröffentlichung des vieren Teil von "Einsatzort Vergangenheit". Da sich das Buch derzeit im Korrektorat befindet, stehen die Chancen, dass dies bald geschehen wird, ziemlich gut. 
  • Ich plane dieses Jahr zwei Bücher zu schreiben. Ja, richtig gelesen, zwei. Trotz meines tagesfüllenden Jobs habe ich vor, in diesem Jahr zwei Bücher zu Ende zu bringen. Eines der beiden habe ich bereits angefangen und die ersten hundert Seiten sind bereits geschrieben. Da es sich um eine Art Kurzroman handeln wird, denke ich, dass auch dieser Plan umsetzbar ist. Das zweite Buch ist zumindest in Gedanken schon geschrieben worden :-) Ich habe die Idee zu dieser Geschichte schon vor knapp zwei Jahren gehabt und den Plot auch bereits in groben Zügen festgehalten. Worum es geht? Nun, es wird etwas völlig Neues sein. Die Geschichte wird nichts mit Zeitreisen zu tun oder sonstigen fantastischen Elementen zu tun haben. Es wird eine Liebesgeschichte und ich hoffe, dass ich damit den Geschmack meiner Leserinnen treffen werde.
  • Ich will mindestens zwölf Bücher in diesem Jahr lesen. Das klingt für Vielleser vielleicht wenig, aber da ich wegen des Schreibens, meiner täglichen Arbeit und meinem Privatleben wirklich nicht viel Zeit habe, denke ich, dass dieses Pensum zu schaffen ist. Im letzten Jahr waren es weitaus mehr als zwölf, aber ich finde, ein Buch pro Monat klingt nett. Wenn ich es nebenbei auch schaffen würde, meinen SUB abzubauen, wäre das ein wirklich netter Nebeneffekt. Aber ich befürchte, das ist eine Unternehmung, die ich in zehn Jahren nicht geschafft bekomme.
  • Ich möchte beide Buchmessen, Leipzig und Frankfurt, besuchen. Mal schauen, wie ich das mit Urlaub etc. hinbekomme und ob sich das verwirklich lässt. Ich würde mich freuen, wenn ich alte, bekannte Gesichter wiedersehen könnte und neue Leute, die ich bisher nur per Mail kenne, endlich persönlich kennenlerne. 
  • Der Self-Publisher Day in Münster ist auch schon in meinem Kalender fest notiert. Vielleicht ergibt sich hier für meinen Mann und mich einen Kurztrip in die Stadt von Börne und Thiel zu machen. 
  • Wir planen dieses Jahr endlich wieder richtig Urlaub zu machen. Im letzten Jahr ist das leider nicht so gelungen und ich habe die meisten meiner Urlaubstage zu Hause verbracht. Wo es uns hin verschlagen wird, wissen wir noch nicht, aber es reicht mir schon, wenn wir für ein paar Tage wegkommen und etwas völlig Neues sehen.
Das sind doch schon mal ein paar nette Aussichten für das Jahr 2015. Ich bin gespannt, was mich erwartet und wie viel ich von meinen Plänen in der Tat umsetzen kann. Immerhin gibt es diesen überaus bekannten Spruch, der besagt, dass Gott lacht, wenn er mitbekommt, dass Menschen Pläne machen ... Nichts ist in Stein gemeißelt und ich lasse mich überraschen, was dieses Jahr geschehen wird.