Samstag, 28. März 2015

Wochenrückblick #10

Ehrlich gesagt, ist mir diese Woche nicht nach einem großen Rückblick zumute. 

Die Flugzeugkatastrophe des Germanwing Flugs 4U9525 lässt irgendwie alles andere null und nichtig erscheinen. Selbst wenn ich niemanden kenne, der davon direkt betroffen ist, bin ich schockiert, traurig und mir fehlen  die Worte für das, was geschehen ist und kann es immer noch nicht begreifen.

Mein Mitgefühl und Beileid gehört den Familien und Freunden, derjenigen, die bei diesem Absturz ums Leben gekommen sind. 

Ich glaube, mehr Worte sind bei dieser unfassbaren Katastrophe nicht nötig. 

Montag, 23. März 2015

Wochenrückblick #9 oder es wird nicht langweilig

Wieder ist eine Woche vergangen und ich frage mich ernsthaft, ob das wirklich nur sieben Tage waren, oder ob die Zeit doppelt so schnell vergangen ist. 

Ein Thema hat in der letzten Woche meinen Alltag bestimmt und zwar die Einweihung der EZB in Frankfurt. Die Firma, in der ich arbeite, ist nur 600 Meter von der EZB entfernt und liegt in der Hanauer Landstraße. Schon am Dienstagmorgen durfte ich erfahren, welche Ausmaße diese Sperrung rund um die Bank mit sich brachte. Statt der normalen 35 bis 40 Minuten war ich an diesem Morgen 90 Minuten unterwegs. Und das nur, weil EINE Spur, die zur Hanauer Landstraße führt gesperrt hat. Ich fahre wirklich morgens sehr früh los und stand trotzdem schon um zehn nach sieben lange Zeit im Stau. Hatte ich bisher gezweifelt, ob ich mir den Tag der Einweihung freinehmen sollte, hat mir dieses Erlebnis am Morgen gezeigt, dass es wohl so besser ist. Ich bin meinem Arbeitgeber wirklich dankbar, dass er jedem, der freinehmen wollte, die Möglichkeit gegeben hat, dies zu tun. Das ist nicht selbstverständlich und ich weiß das sehr zu schätzen. 
Nach einem entspannten und sehr sonnigen freien Tag durfte ich am Donnerstag noch einmal das Stauspielchen mitmachen, die unfassbaren Ereignisse des Vortags hatten dazu geführt, dass die Sperrung rund um die EZB bestehen blieb. 

Gefühlt habe ich die Hälfte meiner Zeit auf der Autobahn verbracht und habe ein ordentliches Stück an meinem Hörbuch weiterhören können. Hat ja auch etwas für sich :-) 

Was war noch los? Ich habe mich an die Erstellung des Taschenbuchs von "Einsatzort Vergangenheit. Für immer und immer" gewagt. Ich muss gestehen, dass das wohl niemals zu meinen Lieblingsaufgaben gehören wird. Auch dieses Mal habe ich viel Zeit und Geduld investiert. In den nächsten Tagen werde ich das erste Exemplar in den Händen halten und nach genauer Begutachtung werde ich es hoffentlich danach für den Verkauf freigeben können. 

Dann war da natürlich die Arbeit an meinem neuen Projekt und ich muss sagen, dank der Schneeflockenmethode fällt mir die Arbeit an "Liebe - Klappe, die Zweite ziemlich leicht. Ich habe zwar nicht so viel Zeit und doch schaffe ich es in den wenigen Stunden, die mir zur Verfügung stehen, mehr als meine mir verordneten 1000 Worte am Tag zu schreiben. Mit jedem Mal wachsen mir meine beiden Protagonisten Pia und Daniel immer mehr ans Herz und ich freue mich darauf ihre Geschichte niederschreiben zu dürfen. 

Das waren natürlich nicht alle Ereignisse der letzten Woche, aber ich will euch ja nicht mit allen Details langweilen.

Mein Buch der Woche: Es ist immer noch The Book of Life von Deborah Harkness. Leider kam ich in der letzten Woche nur selten zum Lesen, aber ich bin derzeit fast in der Mitte. Das Buch wird mich wohl noch ein wenig begleiten, es sei denn, es wird ab dem nächsten Kapitel soooo spannend, dass ich meinen Kindle nicht mehr aus der Hand legen mag und die Nacht durchlesen muss. 

Sonntag, 15. März 2015

Wochenrückblick #8

Okay, wir haben eine andere Kalenderwoche, aber wenn ich meiner Nummerierung treu bleiben will, dann kommt jetzt die Nummer 8 an die Reihe.

Was ist also passiert?

Klar, dass ganz oben in meiner Liste die Veröffentlichung von "Einsatzort Vergangenheit: Für immer und immer" steht. Es ist jedes Mal so, als würde man sein Kind auf die Welt loslassen. Man steht ängstlich an der Tür und beobachtet es und hofft, dass es nur keinen Blödsinn macht und ihm nichts zustößt. Werden die anderen es genauso gerne haben, wie man selbst? Welche Mutter hört schon gerne, dass ihr Kind nicht unfehlbar ist? Ihr wisst also, was ich meine?
Jetzt steht noch immer die Veröffentlichung des Taschenbuchs auf dem Plan. Ich muss zugeben, dass ich mich damit immer etwas schwer tue. Es fängt schon einmal damit an, dass der Umschlag gestaltet werden muss. Das ist eigentlich nicht das Problem, immerhin steht die Frontseite schon. Eine passende Rückseite und Rücken zu erstellen, ist in der Theorie auch kein Problem. Doch dann kommt die Praxis ... Zwar gibt es auf der Seite bei createspace ein Tool, mit dessen Hilfe man angeblich sein Cover Template erstellen kann, aber ich muss zugeben, dass ich das ganze äußerst mühselig finde. Ich verbringe Stunden damit, alles so zu machen, wie es das Template vorgibt. Doch was mache ich, wenn plötzlich das Buch dicker ist, als angegeben? Wenn man doch noch Änderungen am Inneren vornehmen muss? Jede Änderung innen bedeutet auch, dass man Änderungen am Cover vornehmen muss und ehe man sich versieht, sind wieder Stunden ins Land gegangen. Wieder schickt man seine Files auf elektronischem Weg zur Prüfung und wartet wieder. In der Regel bis zu einem Tag. Ich muss gestehen: Einfach geht anders! Aber gut, ich habe es schon bei den anderen Büchern geschafft, da werde ich es auch dieses Mal auf die Reihe bekommen.

Ich hatte am Anfang des Jahres geschrieben, dass ich eigentlich auf beide Buchmessen wollte. Nun, heute ist der letzte Tag der Messe und ich bin nicht hingefahren. Woran lag es? Es ist einfach: An der fehlenden Zeit. Ich habe schlicht und einfach nicht die Zeit dazu gefunden, hinzufahren. Wenn ich die Bilder und die Berichte von dort sehe, werde ich natürlich ein wenig wehmütig, dass ich nicht vor Ort bin, zumal ich mir Leipzig auch gerne mal so angesehen hätte. Aber es ist nun mal nicht zu ändern. Dafür steht Frankfurt wieder auf meinem Plan, was bekanntermaßen auch einfacher für mich zu erreichen ist.

Dafür habe ich mich diese Woche mit meinem neuen Projekt "Liebe - Klappe, die Zweite" beschäftigt. Dieses Mal so alles anders werden und ich versuche mich an neuen Techniken. Kennt jemand die Schneeflocken-Methode? Nein? Sie basiert auf einer Technik, der der Autor Randy Ingermanson entwickelt hat und einem beim Schreibprozess unterstützen kann. Ganz vereinfacht ausgedrückt geht es darum, dass man vom Groben bis ins Detail plant. So beginnt man erst einmal mit einem Satz, der die Handlung grob umschreibt. Wohlgemerkt, ein einziger Satz! Diesen Satz baut man dann auf fünf Sätze aus, in denen die wichtigsten Ereignisse zusammengefasst werden. Und so weiter und so fort. Das gleiche macht man mit seinen Charakteren. Im Laufe der Ausarbeitung verpasst man ihnen einen Lebenslauf mit allem drum und dran. Am Ende sollte man ein fertiges Konstrukt mit bis ins Detail geplanten Szenen haben und Charakteren, von denen man alles weiß. Wenn man zwischendrin feststellt, dass man zum Beispiel Charakter A zu Beginn als Einzelkind mit glücklich verheirateten Eltern gemacht hat und beim Schreiben der Szenen feststellt, dass es doch eigentlich besser ist, A als Waise, aufgewachsen bei einer allein erziehenden Mutter, auftreten zu lassen, so geht man zurück und ändert den Lebenslauf. Der Vorteil der Schneeflocken-Methode ist also, Änderungen und Fehler, die einem sonst während des Schreibens des Texts aufgefallen sind und mühevoll umgeschrieben werden müssten, im Vorfeld zu beseitigen. Die Idee, die dahintersteht ist gut und ich habe schon viel von davon in mein neues Projekt einarbeiten können. Was allerdings passiert, wenn man feststellt, dass die ausgedachte Szene sich beim Schreiben querstellt und so gar nicht passt, das steht auf einem anderen Blatt ...

Dann habe ich diese Woche meine Regel nur eine Folge von Outlander die Woche anzusehen gebrochen und in einer Art Marathon alle bisher ausgestrahlten Folgen angesehen. Ich konnte einfach nicht aufhören und habe mir an einem Abend gleich drei Folgen hintereinander angesehen, bis mir um halb eins nachts fast die Augen vor Müdigkeit zufielen. Nun muss ich noch bis Anfang April warten, um zu erfahren, wie es weitergeht. Was eigentlich Quatsch ist, denn ich habe das Buch gelesen und weiß, was passiert. Aber die Verfilmung ist derart gut gelungen und spannend, dass man trotzdem der nächsten Folge entgegenfiebert.

Meine Bücher der letzten Wochen: Ja, dieses Mal, waren es mehrere. Nicht so viele und an meinem derzeitigen werde ich wohl noch eine Weile zu lesen haben.

Fangen wir an:

Wer sich in den Kindle Bestsellerlisten umschaut, kommt nicht herum, die Bücher von Poppy J. Anderson zu bemerken. Sie ist mit ihrer Serie um ein Footballteam extrem populär und jedes ihrer Bücher schafft es bis ganz nach oben. Eine meiner Freundinnen schwärmte von diesen Büchern und ich habe mir Verliebt in der Nachspielzeit, den Anfangsband der Reihe, gekauft. Die Geschichte liest sich nett und flüssig, es gibt ein paar Lacher und ein paar sehr emotionale Szenen. Ich kann verstehen, weshalb diese Bücher regelmäßig in den Charts landen. Sie beinhalten alles, was Frau sich von einem Liebesroman wünscht.

Das zweite Buch ist das Buch von Randy Ingermanson zur Schneeflocken-Methode. Wer es noch nicht mitbekommen hat, ich liebe es mich zu einem Thema einzulesen und Informationen, Tipps und Tricks aus Büchern zu erhalten. Man kann immer wieder nachschlagen und hat die gewünschte Information schnell gefunden. Ich nutze übrigens dafür meinen Kindle Fire HDX. Notizen etc. kann man problemlos in Evernote oder OneNote speichern. Ich werde demnächst ausführlicher darüber berichten.

Das dritte Buch ist der finale Teil der All Souls Trilogy von Deborah Harkness mit dem Titel "The Book of Life". Ich habe die Serie angefangen zu lesen, weil es im zweiten Band um eine Zeitreise ins England zu Zeiten Elizabeths I. ging und somit nicht widerstehen konnte, auch wenn Vampire darin vorkommen. Mit Hexen und Zauberern habe ich nicht die Probleme, ich habe Harry Potter verschlungen. Nur was den Reiz von Vampiren ausmacht, hat sich mir bisher nicht erschlossen. Diese Reihe stellt eine Ausnahme dar und hier finde ich Vampire zum ersten Mal interessant. Gerüchteweise soll die Buchreihe als Serie verfilmt werden ... Ich bin gespannt.

Mittwoch, 11. März 2015

Auf zu neuen Ufern ....

Ich bin noch dabei, das Cover für das Taschenbuch von "Einsatzort Vergangenheit: Für immer und immer" zu erstellen, doch sobald diese Arbeiten abgeschlossen sind und ich das erste Testexemplar in meinen Händen halte, ist das Thema Zeitreise vorerst einmal Vergangenheit. Ich habe knapp 3 1/2 Jahre mit Laura und Phil verbracht. Es waren tolle Zeiten und wenn ich bedenke, wie viel Spaß ich dabei hatte, die ganzen Fakten der Geschichte zu recherchieren, und sei es nur, um zu wissen, ab wann man eigentlich Gabeln benutzte, werde ich ein klein wenig melancholisch, aber nur ganz wenig. Es ist Zeit für etwas Neues.

Ich war zwischen der Fertigstellung von "Einsatzort Vergangenheit: Für immer und immer" und der Veröffentlichung nicht untätig und habe angefangen ein neues Buch zu schreiben. Alles lief auch gut, bis Mitte Januar und dann war es aus. Ich muss gestehen, dass ich derzeit einfach nicht weiterschreiben kann. Es ist eine Art Weihnachtsgeschichte, mit viel Schnee und ein wenig weihnachtlichem Flair. Klar, bin ich Autorin und bin in der Lage mir bei zweistelligen Temperaturen vorzustellen, wie es ist, wenn draußen der Schnee meterhoch liegt und die Flocken so dicht fallen, dass man kaum die Hand vor den Augen sieht. Mir fehlt einfach der Antrieb etwas Weihnachtliches zu schreiben! Liegt es an den bunten Schokoeiern oder goldig glänzenden Schokohasen, die überall in den Supermärkten stehen? Oder an den vielen Küken, die derzeit in den Schaufenstern der Geschäfte Hochkonjunktur haben? Ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass mir dieses Projekt zwar am Herzen liegt, ich aber derzeit einfach nicht die Muse dazu habe, es zu Ende zu bringen. Vielleicht mache ich im August weiter, nachdem die ersten Weihnachtsmänner gesichtet wurden ;-)

Nur weil ich derzeit keine Weihnachtsgeschichte schreiben möchte, heißt das nicht, dass ich mich ab sofort auf die faule Haut lege und die Tastatur nicht mehr glühen lasse. Nein, als nächstes steht ein Projekt an, dessen Plot schon seit Oktober 2013 im Groben steht. Kennt ihr diese Augenblicke, in denen ihr einen Gedankenblitz habt?  Mir kam beim Fernsehen ein Gedanke und eine Idee war geboren. Ich habe mir schnellstmöglich meinen Laptop geschnappt und die gesamte Geschichte von vorne bis hinten aufgeschrieben. Innerhalb einer Stunde war ich fertig! Am liebsten hätte ich gleich angefangen, diese neue Idee ausführlich zu "Papier" zu bringen, aber was wäre dann aus "Endstation Vergangenheit?" geworden? Ich war damals kurz vor der Fertigstellung und ich hätte vielleicht mit dieser Geschichte beginnen können, wenn ja, wenn es nicht noch "Einsatzort Vergangenheit: Für immer und immer" gegeben hätte. Wäre ich Vollzeitautorin, hätte ich vielleicht dieser Geschichte den Vorzug gegeben, aber da ich in Vollzeit anderweitig unter Vertrag stehe und "nur" Teilzeitautorin bin, wusste ich, dass ich das nicht machen kann. Laura und Phils Geschichte war noch nicht komplett zu Ende erzählt. Also habe ich diesen Roman noch ein bisschen weiter vor sich hin schlummern lassen, bis endlich der Zeitpunkt dafür gekommen war,

Und dieser ist nun endlich da! Seit Anfang der Woche beschäftige ich mich mit meinem Roman, der den Arbeitstitel "Liebe - Klappe, die Zweite" trägt. Wie man unschwer erkennen kann, wird die Geschichte in der Welt des Films spielen. Worum es geht? Das will ich hier noch nicht verraten, aber ich werde in den nächsten Wochen und Monaten bestimmt häufiger über mein neues Projekt berichten und mehr darüber erzählen ...

Sonntag, 8. März 2015

Ab heute erhältlich :-)

Ab heute ist "Einsatzort Vergangenheit: Für immer und immer" bei Amazon erhältlich. Vorerst nur das ebook - an die Erstellung des Taschenbuchs mache ich mich in den nächsten Tagen. Da dies immer etwas aufwändiger ist und vor allen Dingen sehr viel Zeit braucht, kann ich noch kein genaues Datum versprechen. Ich hoffe, dass es in den nächsten zwei Wochen so weit sein wird.

Ich habe wirklich lange überlegt mit welchem Preis ich einsteige, vielleicht sogar mit 0,99 € oder 1,99 €. Doch dann bin ich in mich gegangen und habe mich gefragt, ob ich das Buch wirklich zu diesem Preis verschleudern will?
Ich habe viel Zeit in das Buch investiert, das Korrektorat/Lektorat waren auch nicht kostenlos. Ich bin dieses Mal auf über 130.000 Worte gekommen, das entspricht ungefähr 550 Taschenbuchseiten. Und dann soll ich hingehen und einen Dumpingpreis nehmen? Nein, irgendwie fühlte ich mich bei dem Gedanken nicht wirklich glücklich. Doch so ganz ohne "Angebotspreis" wollte ich auch nicht an die Sache herangehen. Darum wird es das Buch für eine kurze Zeit zum Einführungspreis von 2,99 € geben. Der reguläre Preis nach Ablauf dieses Angebots liegt bei 3,99 €, was meines Erachtens immer noch sehr günstig ist.

Ich genieße jetzt erst einmal den wunderschönen Frühlingstag und wünsche euch einen tollen Sonntag!

Donnerstag, 5. März 2015

Nicht mehr lange ....

und "Einsatzort Vergangenheit: Für immer und immer" wird bei Amazon als ebook erhältlich sein. Das Taschenbuch soll kurz darauf erscheinen.


Grund für mich heute das Cover, das ich vor einiger Zeit schon mal auf Facebook veröffentlicht habe, und den Klappentext zu präsentieren.



Kaum sind Laura und Phil von ihrer letzten Zeitreise zurückgekehrt, versuchen sie im Alleingang Antworten auf die vielen ungeklärten Fragen zu finden. Ihr gefährlicher Weg führt sie quer durch die Weltgeschichte: von der Gegenwart bis ins Mittelalter, hinein in die Ballsäle des beginnenden 19. Jahrhunderts.

Unterdessen wird ihre Beziehung einer weiteren Belastungsprobe ausgesetzt. Richard schickt sie auf eine Reise, bei der sie vorgeben müssen, sich nicht zu kennen. Die Tatsache, dass eine der bekanntesten Schriftstellerinnen Englands auf der Bildfläche erscheint, und eine Schwäche für den charmanten Zeitreisenden entwickelt, ist nur eine der Widrigkeiten, mit der die Liebenden sich dabei konfrontiert sehen.

Denn ihr größter Feind ist ihnen dicht auf den Fersen und sie wissen, dass sie sich niemals sicher fühlen dürfen. Sollte er ihrer habhaft werden, wird er nicht zögern, seine fürchterliche Rache an ihnen auszuüben.