Mittwoch, 21. Oktober 2015

21.10.2015 Zurück in die Zukunft

Für einen Fan von Zeitreiseromanen und -filmen wie mich führt natürlich kein Weg an der Trilogie mit Michael J. Fox vorbei. Ich habe alle Teile mehrfach gesehen und natürlich stehen die Blurays auch bei mir im Schrank.

Heute ist also der Tag, an dem Marty McFly im zweiten Teil der Serie in der Zukunft ankommt. Allerdings finde ich den zweiten Teil ein wenig konfus und dadurch, dass er zum Teil in der Zukunft spielt, auch nicht mein Favorit. Ich glaube, in einem früheren Post einmal erwähnt zu haben, dass mich ausschließlich Zeitreisen in die Vergangenheit reisen.  Die Zukunft, die Hollywood sich ausgedacht hat, ist für uns in der heutigen Zeit teilweise sehr komisch. Es gibt keine fliegenden Autos oder auch keine Hoverboards. Statt Müll tanken wir unsere Autos noch immer mit Benzin (oder Diesel), Minipizzen, die wir in die Mikrowelle werfen, bleiben genau das: Minipizzen und werden nicht auf magische Art und Weise zur Familienpizza. Eine Szene des Films ist mir noch besonders in Erinnerung und zwar die, in der Zukunfts-Marty seine Kündigung bekommt. Das Gespräch findet via Bildtelefon statt und kommt unserem Skype ziemlich ähnlich, doch dann erhält er seine Kündigung mit dem Fax. Fax? Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal ein Fax benutzt habe, selbst in meinem Büroalltag ist es wie ein Relikt aus alten Zeiten und steht einfach nur noch rum.

Ich glaube, dass niemand, der damals beim Dreh dieses Films dabei war, sich vorstellen konnte, wie schnelllebig unsere Zeit einmal sein würde. Im Entstehungsjahr des Films, 1989, hat vermutlich keiner ahnen können, wie sehr Technik unser Leben einmal beeinflussen würde. Oder hätte sich einer von euch vorstellen können, dass wir irgendwann ständig unsere Telefone mit uns herumtragen und damit auch alle nur denkenswerten Informationen jederzeit abrufen können? Unsere Autos fliegen zwar nicht, aber sie sind intelligenter als wir es uns damals vorstellen konnten und funktionieren teilweise sogar ohne den Fahrer.

Ich mag zwar von Geschichte und Vergangenheit fasziniert sein, so sehr, dass ich mir Zeitreiseromane in die Vergangenheit ausdenke, aber trotzdem finde ich es aufregend in dieser Zeit zu leben. Einer Zeit, in der es vieles zum Staunen gibt und in der es nie langweilig wird. Wenn allerdings heute Abend ein DeLorean vor meiner Tür parken wird und Doc Brown mich fragt, ob ich eine Zeitreise unternehmen möchte, weiß ich, wie meine Antwort ausfallen wird. Eine solche Chance würde sich wohl keiner entgehen lassen, oder doch?

Ich glaube, ich muss nachher den Film einlegen und schauen, wie man sich unsere Welt vor 26 Jahren vorgestellt hat, auch wenn es um die Zukunft geht, aber streng genommen ist es ja meine Gegenwart :-)

Montag, 19. Oktober 2015

Wie ich auszog, die Welt zu erkunden

Wer wie ich Bücher schreibt, dem erzähle ich vermutlich nichts Neues, dass es neben einem spannenden Plot und glaubwürdigen Protagonisten noch etwas anderes gibt, dass zu einem guten Roman gehört.
Was das ist? Das Setting! Ein gutes Setting, das auf den Leser so authentisch wirkt, als habe der Autor jeden Winkel seines Handlungsorts besucht, ist mehr wert als manch einer glauben mag. Dabei ist es unwichtig, ob die Geschichte in der Gegenwart oder, wie zum großen Teil in meinen Romanen, in der Vergangenheit spielt. Wichtig ist, dass man dem Leser glaubhaft vermitteln kann, dass man sich mit dem Ort, den man als Autor in seinem Buch beschreibt, vorstellen kann. 
Gut, man könnte nun hingehen und die eigene Stadt als Handlungsort festlegen. Lebt man in Hamburg, Berlin oder New York oder einer anderen x-beliebigen Großstadt, dann kann das ziemlich von Vorteil sein, denn dann kennt man die Stadt und weiß wovon man berichtet. Man kennt die schönen und die weniger schönen Ecken, weiß wo man seine Protagonisten leben lassen kann und so weiter. Selbstverständlich funktioniert das auch mit anderen Städten, in denen man lebt. 
Aber was ist, wenn man in einem kleinen Dorf lebt und das sich nun einmal nicht für die Geschichte des jungen Mädchens eignet, das aus der Enge des Elternhauses ausbrechen will, um in der großen Stadt zu lernen, auf eigenen Füßen zu stehen? Was macht man dann? Umschreiben? Wohl eher nicht. Da bleibt dann wohl nur noch intensive Recherche übrig. Direkt vor Ort wäre wünschenswert, aber nicht jeder hat Zeit und Mittel eine Reise ins weit entfernte New York zu unternehmen, um vor Ort in Erfahrung zu bringen, auf welchen Straßen der Held und die Heldin spazieren. In Zeiten, in denen es einem Karl May noch möglich war, Western zu schreiben, ohne jemals einen Fuß auf amerikanischen Boden zu setzen, sind vorbei. Wir leben in einer Welt, in der es selbstverständlich geworden ist, sich in ein Flugzeug zu setzen und zu den entferntesten Winkeln der Erde zu fliegen. Sich einfach etwas ausdenken und hoffen, dass es den Lesern nicht auffällt, sind vorbei. Allerdings leben wir in einer Zeit, in der es die wundervolle Erfindung Internet gibt. Nur ein paar Suchbegriffe eingeben und schon hat man alles, was man braucht. 
Wirklich alles? Street View und Google Earth erleichtern einem vieles und ich kann jedem, der vorhat ein Buch zu schreiben, das in einer ihm unbekannten Stadt liegt, sich intensiv mit diesen Seiten zu beschäftigen. Es ist die beste Möglichkeit in den Ort einzutauchen und ihn kennenzulernen. 
Aber ein Setting ist viel mehr als die Beschreibung eines Orts! Wer daran interessiert ist, einen Roman zu schreiben, der sollte auch in Erfahrung bringen, welche Zeitungen in dieser Stadt erscheinen, wie die Sportteams heißen, welche lokale Spezialitäten es gibt und so weiter und so weiter. Fragt eure Facebookfreunde oder Arbeitskollegen, ob sie nicht schon einmal in der Stadt waren, in der euer Buch spielen soll. Es ist manchmal erstaunlich, was dabei zutage kommen kann. Wer diese Möglichkeit nicht hat, der kann natürlich aufs Internet zugreifen, eine gute Quelle sind übrigens auch Reiseführer. 

Und dann gibt es da noch etwas, das mir persönlich sehr am Herzen liegt. Bitte begeht nicht den Fehler zu glauben, dass es etwas, nur weil es das bei uns gibt auch anderswo so gibt. Wer zum Beispiel einen Weihnachtsroman schreibt, der in den USA spielt, sollte bitte Dinge wie Adventskalender, Adventskränze und Weihnachtsmärkte mit Glühwein weglassen. Denn das sind unsere Weihnachtstraditionen und auch wenn man inzwischen in dem ein oder anderen Supermarkt in den USA Adventskalender kaufen kann, sind sie bei weitem nicht so weit verbreitet, wie bei uns. Wer übrigens glaubt, dass ich mir das aus den Fingern sauge, der irrt. Ich habe einen Roman gelesen, in denen all das oben erwähnte vorkommt und war von einer deutschen Autorin.

Und zum Schluss eine kurze Zusammenfassung, was man tun sollte, damit man ein glaubhaftes Setting erhält:
  • Besuche den Handlungsort, soweit du die Möglichkeit dazu hast
  • Surfe auf Google Earth und tauche in die Welt von Street View ein
  • Lasse Wikipedia zur Startseite deines Browers werden
  • Lese Reiseführer, dieser Rat gilt übrigens im Besonderen, wenn du planst einen historischen Roman zu schreiben, der in der neueren Zeit spielt. Google Books bietet eine Fülle von Schätzen und es gibt Dutzende von historischen Reiseführern, die Hotels und Restaurants nach Klassen auflisten, dir verraten können, wo man Spaziergänge machen kann und was man sich unbedingt ansehen muss
  • Sollte dein Setting in vergangenen Zeiten spielen, besorge dir alte Straßenkarten, durchforste das Netz nach alten Bildern oder Gemälden ab. Eine gute Quelle für Bilder ist übrigens Pinterest. Es gibt unzählige Blogger oder auch Autoren, die sich mit genau deinem Thema befassen und dazu Pinwände mit Artikeln und Fotos erstellt haben 
  • Für historische Romane gilt übrigens im Besonderen, sich mit der Etikette jener Zeit vertraut zu machen, die Speisen und ihre Darreichung in Erfahrung zu bringen und natürlich auch, wie man sich gekleidet hat und welche Frisuren en Vogue waren. 
  • Lerne den Ort kennen: Wie heißen die großen Sportvereine, welche Tageszeitungen gibt, was sind die wichtigsten Feste im Jahr, wo kann man eine schöne Zeit im Freien verbringen etc. 
  • Wenn deine Geschichte im Ausland spielt, bedenke, dass es kulturelle Unterschiede gibt. Das können die unterschiedlichen Essenszeiten sein, oder aber auch, wie Verabredungen ablaufen. 
Ich glaube, ihr wisst, was ich meine. Macht euch euer Setting zu eurem zweiten Zuhause, solange ihr an eurem Roman schreibt. Glaubt mir, es lohnt sich viel Zeit und Energie in die Recherche zu stecken! Eure Leser werden es euch danken. Allerdings bedenkt bitte, dass ihr bei den Beschreibungen nicht wie ein Wikipedia-Artikel daher kommen sollt, sondern immer mal wieder etwas einfließen lassen solltet. Zu viel des Guten und die Leser sind genervt. Es gilt also eine feine Balance zu finden, die die Geschichte lebendig macht, ohne allzu aufdringlich zu erscheinen.

Ach, und noch etwas: Prüft eure Quellen! Findet ihr für eine Kuriosität oder Begebenheit zwei unterschiedliche Quellen, die nicht in direkter Verbindung zueinander stehen, so könnt ihr relativ sicher sein, dass ihr keinen groben Schnitzer macht. 

Sonntag, 18. Oktober 2015

Das Chaos hat einen Namen: Buchmesse Frankfurt

Jedes Jahr im Oktober verwandeln sich die eher etwas tristen Messehallen in Frankfurt in einen Ort der Magie und der Verheißung. Es ist Büchermesse! Was kann es also für einen Bücherjunkie wie mich, der nebenbei selbst noch schreibt, Schöneres geben als die Frankfurter Buchmesse? Mhm, ich muss nicht lang überlegen und mir fallen eine ganze Menge anderer Orte ein ...

Die Messe ist sicherlich ein toller Platz, um Kontakte zu knüpfen, sich auszutauschen oder einfach nur einen gemütlichen Plausch zu halten (Okay, gemütlich sollte ich besser streichen, denn bis auf einen kleinen, fast geheimen Ort gibt es fast nichts, was auf dieser Messe gemütlich ist). Das Problem an der Sache ist nur, wenn man sich nicht zufällig über den Weg läuft, ist es fast ein Ding der Unmöglichkeit jemanden gezielt zu treffen. Ich rede jetzt nicht von den Meet & Greets und so weiter, die lasse ich mal außen vor. Nein, ich meine, einfach nur mal einen Kaffee mit jemandem zu trinken kann schon zur logistischen Meisterleistung werden. Oh, es gibt genug Orte, an denen man sich Getränke kaufen kann. Nach vier Messetagen kenne ich nun jedes Café und Restaurant in Halle 3 und den dazugehörigen Ebenen. Ist es denn zu viel verlangt, auf die Hallenpläne, die sich fast überall wiederfinden, auch die Namen der Cafés zu verzeichnen? Es gibt nichts frustrierenderes als herauszufinden, dass man sich gerade in Café Lemon befindet, die Person, mit der man aber verabredet ist, in Café Vanille auf der anderen Seite sitzt! Ach, und es wäre toll, wenn man auch die Himmelsrichtungen, die sich oft auf den Ortsbeschreibungen in den Katalogen etc. finden lassen, auch irgendwo sonst finden könnte ...  Die zusätzlichen Hallendurchquerungen wirken sich natürlich positiv auf mein Schrittkonto aus und so kann ich wenigstens stolz verkünden, dass ich keinen Tag unter 12 Kilometern gelaufen bin. Wenigstens etwas und meine Waage bedankt sich ;-)

Während die Fachbesuchertage noch überschaubar sind und man tatsächlich einmal die Gelegenheit bekommt, durch die Hallen zu schlendern und sich ein paar Bücher anzusehen, sich neuen Lesestoff auszusuchen, sind die Publikumstage das krasse Gegenteil. Man schiebt sich mit vielen anderen Menschen durch die engen Gänge und man muss schon fast gewalttätig werden, wenn man aus der Masse ausbrechen will, weil der Stand, den man besuchen möchte, am Rand liegt. Es ist heiß, man bekommt kaum Luft und Gespräche sind fast unmöglich. Sich mit jemanden an diesen Tagen zu verabreden wird zur Glückssache und wenn, trifft man sich eher zufällig. Ich kann jetzt hier nur über die Hallen 3.0 und 3.1 schreiben, die Hallen, in denen ich mich hauptsächlich aufgehalten habe, da hier die meisten Veranstaltungen stattfanden, wie es anderswo aussah, kann ich leider nicht beurteilen. Wenn man aber bedenkt, dass diese Hallen diejenigen sind, in denen Belletristik und Kinderbücher ausgestellt werden, kann man sich schon vorstellen, dass das die am stärksten frequentierten sind. Leider reisen die etwas weiter weg wohnenden Autoren erst kurz vor den Publikumstagen an, sodass man sich auch nur zu diesen Tagen mit ihnen treffen kann. Ein kleiner Teufelskreis.

Die meisten Menschen mit denen ich mich in diesen Tagen unterhalten haben, sind der Auffassung, dass es in Leipzig wesentlich angenehmer zugeht und obwohl ich bisher nur einmal dort war, kann ich dem zustimmen. Es herrscht dort eine andere Stimmung, es wirkt nicht so gehetzt und voll dort. Die Messe ist an allen Tagen für das Publikum geöffnet und ich habe den Eindruck, dass es hier mehr um die Leser als um Fachbesucher geht.

Werde ich deswegen trotzdem nicht mehr nach Frankfurt fahren? Einfach weil es mir zu voll und chaotisch ist? Ich denke nicht, dafür liegt die Messe fast vor meiner Haustür und es wäre eine Schande, wenn ich die Gelegenheit nicht nutzen würde. Denn eines ist klar, die Buchmesse mag chaotisch, voll und hektisch sein, sie gibt einem aber auch die Gelegenheit neue und total liebenswerte Menschen kennenzulernen. Und das ist etwas, auf das ich absolut nicht verzichten möchte! All ihr lieben Menschen, deren Bekanntschaft ich in den letzten Tagen machen durfte, ihr seid es, weswegen ich auf die Messe komme! Es waren tolle Tage mit euch! Vielleicht sieht man sich in Leipzig wieder :-)


Sonntag, 4. Oktober 2015

Mission Glasschuh - Die Überarbeitung

Hatte ich noch vor ein paar Wochen einen kleinen Hänger beim Schreiben des fünften Bands von "Einsatzort Vergangenheit", so war ich nachdem ich den Ausweg gefunden hatte, überraschend schnell fertig. Nur um das noch einmal zu verdeutlichen: In der Regel schaffe ich es ein Buch pro Jahr zu veröffentlichen, mehr Zeit lässt  mir mein normaler Job und Privatleben eigentlich nicht.  In diesem Jahr werden es zwei Bücher sein und keiner der Bände geht mit mehr als 120.000 Worten als Kurzroman durch. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Freunden und Verwandten entschuldigen, dass ich mich in den letzten Wochen so rar gemacht habe, aber irgendwie hat mich dieser Band nicht losgelassen.

Die Rohfassung von "Mission Glasschuh" ist seit Ende August abgeschlossen und da die Veröffentlichung für diesen Band für November geplant ist, habe ich dieses Mal etwas getan, wozu ich bei den anderen Bänden keine Zeit hatte: Ich habe den Text tatsächlich eine Zeit lang liegen gelassen, bevor ich mich an die Überarbeitung gemacht habe. Experten und alte Hasen raten dazu, da man so eine gewisse Distanz zum Text bekommt und man einige Dinge vielleicht anders sieht und sie ändert. Allerdings raten diese einem auch, dass zwischen Rohfassung Wochen, wenn nicht sogar Monate liegen sollen. Nun, so viel Zeit hatte ich dann doch nicht und habe mir nach knapp drei Wochen den Text erneut vorgenommen. War das genug Pause oder doch verfrüht? Ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass die Überarbeitung dieses Mal etwas anders als sonst war. Mir sind in der Tat Dinge aufgefallen, die mir beim Schreiben nicht in den Sinn kommen wollten, obwohl sie eigentlich naheliegend gewesen wären.

Doch damit nicht genug, dieses Mal wollte ich den Text nicht nur am PC überarbeiten. Ich wollte eine andere Perspektive. Da ich keine Freundin von Ausdrucken bin und auch in meinem Bürojob weitestgehend papierlos arbeite, kam es überhaupt nicht in Frage, den Text auszudrucken. Bei einem früheren Band habe ich versucht  mit Hilfe eines Kindles das Manuskript zu überarbeiten, aber das monochrome Display und die umständliche Möglichkeit Notizen zu machen, haben mich das nicht zu Ende führen lassen.
Darum habe  ich für diesen Band auf meinen kleinen Kindle Fire zurückgegriffen. Und was soll ich sagen? Es ist das perfekte Gerät für Überarbeitungen. Nicht zu groß und nicht zu klein, man kann es überall mitnehmen. Ich habe nicht nur die Möglichkeiten farbige Markierungen vorzunehmen, die mir beim Übertrag auf den PC sagen, was ich ändern muss, nein man kann auch äußerst komfortabel Notizen erfassen. Dabei habe ich  die überragende Sprache-zu-Text-Funktion schätzen gelernt und war positiv überrascht davon, wie genau diese war. Teilweise besser als auf meinen anderen Geräten.
Und so kommt es, dass ich schon heute mit der zweiten Überarbeitung von "Mission Glasschuh" fertig bin und noch ein wenig Zeit zum Verschnaufen habe, bis das Manuskript ins Korrektorat kommt.

Was kommt als Nächstes? Ziemlich viel, denn in meinem Kopf schwirren so viele Ideen, die ich am liebsten alle gleich heute weiterführen würde. Aber wie sagt Scarlet O'Hara am Ende von "Vom Winde verweht" so schön? Morgen, morgen fange ich damit an :-)