Donnerstag, 27. Februar 2014

Das Warten hat ein Ende

Lange hat es gedauert. Länger, als es mir lieb war. Aber da ich nicht hauptberuflich als Autorin arbeite, sondern einer anderen Arbeit nachgehe und diese einen Großteil meines Tages in Anspruch nimmt, hat das Ganze länger gedauert als ich wollte. Mehr als einmal bin ich am Abend nach einem langen Tag nach Hause gekommen und konnte mich nicht mehr dazu aufraffen, mich noch einmal an den Rechner zu setzen und zu schreiben.

Aber jetzt ist es soweit und "Endstation Vergangenheit?" ist veröffentlicht.



Vorerst nur bei Amazon, aber ich hoffe, dass die Auslieferung an Thalia, Weltbild und Co. in den nächsten Tagen durch Neobooks erfolgt. Und auch an die Freunde des Papierbuchs ist gedacht:-) Das Taschenbuch wird auch in kürzester Zeit via Createspace erscheinen.


Was jetzt kommt? Nun, ich denke, dass ich mich demnächst intensiv mit Band vier beschäftigen werde. Ich habe eine Menge Ideen und diese müssen umgesetzt und in eine Story eingeflochten werden. Es bleibt also spannend

Freitag, 21. Februar 2014

Mein neuer täglicher Begleiter

Wie schon in einem der letzten Posts berichtet, fahre ich derzeit mit der Bahn zur Arbeit. Damit es mir dabei nicht zu langweilig wird, habe ich mir ein kleines 8-Zoll-Tablet zugelegt. Es hat genau die richtige Größe für die Handtasche, wiegt noch nicht mal 400 Gramm und ist hervorragend dazu geeignet, mir die Bahnfahrt zu verkürzen.

Dabei bin ich neue Wege gegangen und habe mich nicht für die Firma mit dem Apfel oder ein Tablet mit Android-Betriebssystem entschieden. Denn mir war eines klar, wenn ich mir so etwas zulege, dann brauche ich etwas, mit dem ich anständig arbeiten kann. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die gut und schnell auf der Touchscreen Tastatur schreiben können, also wollte ich etwas mit Handschrifterkennung. Es gibt zwar einige Apps, die Handschriften erkennen können, aber sind nicht immer und überall einsetzbar. Lange Zeit habe ich mit einem Galaxy Note Tab geliebäugelt, aber für meine Zwecke war es nicht ganz perfekt.  Dann kam die Meldung, dass es Tablets geben wird, die mit Windows 8.1  und Office 2013 ausgestattet sind, und das zu sehr vernünftigen Preisen.

Ab diesem Zeitpunkt wusste ich: Genau so eins will ich. Es hat ziemlich lange gedauert, bis diese Geräte in Deutschland erhältlich waren, aber kurz vor Weihnachten war es dann soweit. Mein kleines Dell Venue 8 Pro war in der Post und ich konnte loslegen.

Was soll ich sagen? Ich bin hellauf begeistert. Ich kann das Gerät wie einen winzigen Laptop nutzen und alle Anwendungen, die auch auf meinem Laptop laufen, dort benutzen. Es ist kein Windows RT drauf, sondern eine vollständige Version, die es mir erlaubt, im Rahmen des Speicherplatzes, alles mögliche zu installieren. Aber das beste ist in meinen Augen die Handschrifterkennung. Denn statt des Touchscreens habe ich dort die Möglichkeit auf Handschrift umzuschalten. Mein Mann behauptet, dass es an meiner klaren Schrift läge, aber bisher hatte ich eine Trefferquote von 99%. Es gibt kein Wort, dass das System nicht erkennt und sei es noch so merkwürdig. So kann ich wesentlich schneller schreiben als mit der kleinen Screentastatur.

Wenn es nun auch noch einen Appstore gäbe, der dem von Apple oder Google nur annähernd nahe käme, wäre ich vollends zufrieden. Das ist einer der Schwachstellen von Windows. Es gibt nicht genug Apps und wenn, sind sie meistens nicht so gut, wie die ihrer Konkurrenzplattformen. Die Kindle-App ist im Vergleich zu den anderen Systemen eine Zumutung. Ich bin überzeugt davon, dass sich in den nächsten Monaten noch einiges tun wird und ich bin gespannt, wie es sich weiterentwickeln wird.

Aber auch so ist dieses kleine Gerät jeden Euro wert und es macht richtig Spaß damit zu arbeiten. Das Gerät ist zwar nicht 3G oder LTE fähig, aber sobald ich mein Handy in einen mobilen Hotspot umgewandelt habe, kann ich auch damit surfen, E-Mails abrufen und die Wettervorhersage prüfen. In meinen Augen ist es, das praktischste Gerät, dass sich unter meinen elektronischen Spielzeugen befindet.
Und so sieht es aus, wenn ich in der S-Bahn sitze und schreibe oder überarbeite.

Ich mag es gar nicht mehr hergeben und freue mich jeden Tag aufs Neue, wenn ich es benutzen kann.


Dienstag, 11. Februar 2014

Ich wäre dann soweit ...

So wie ich mich derzeit fühle, müssen sich werdende Mütter kurz vor der Geburt fühlen. Das Kinderzimmer ist eingerichtet und die ganze Wäsche ist gewaschen. Das einzige was noch fehlt, ist das Kind und darauf kann man nun nur noch warten. 


Mein Baby heißt "Endstation Vergangenheit?" und ist im Korrektorat. Das Kinderzimmer ist das Cover 
und die Wäsche ist mein Klappentext, oder doch umgekehrt? Der vereinbarte Geburtstermin, in meinem Fall, das vereinbarte Ende des Korrektorats ist allerdings erst in einigen Tagen. Es ist wirklich nicht mehr lange, aber mir kommt es merkwürdigerweise ewig vor. 



So sieht es also aus, das Cover zu "Endstation Vergangenheit?" 




Und hier der Klappentext:

Ohne Zeitmaschine in der Vergangenheit gefangen, versucht Laura sich eigenständig aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Ein schwieriges Unterfangen, wenn man ohne Geld und passende Kleidung in einer anderen Zeit landet, wie sie nach kurzer Zeit feststellen muss.  

In der Gegenwart sucht Phil verzweifelt nach einem Weg, wie man Laura ausfindig machen kann. Als wäre das nicht genug, steht er zusätzlich vor der unangenehmen Aufgabe, wie er Lauras Umfeld beibringen soll, dass sie verschwunden ist, ohne preiszugeben, dass seine Freundin eine Zeitreisende ist. 


Durch die Jahrhunderte getrennt, geben Laura und Phil nicht auf, eine Möglichkeit zu finden, wie sie wieder vereint werden können. Dabei liegen ihnen einige Stolpersteine im Weg und mehr als einmal fragen sich die beiden Zeitreisenden, ob die Vergangenheit nicht zur Endstation für Laura wird.




Wie also kann ich das Warten bis dahin überbrücken? Mein abendliches Unterhaltungsprogramm ist auf alle Fälle abwechslungsreicher als in den Zeiten, in denen ich nicht schreibe. Ich habe einige Termine, die mir die Zeit vertreiben. Und dann ist da noch Band Vier ... 

Der will ja auch noch geschrieben werden und wird, nachdem ich mit der Planung und der ersten Recherche fertig bin, begonnen. 

Und trotzdem gilt : Ich wäre soweit, das Buch könnte aus dem Korrektorat kommen. 






Dienstag, 4. Februar 2014

Bilderbuch

Vor einigen Zeiten habe ich schon einmal über Pinterest berichtet und darüber wie interessant ich die vielen Bilder finde, die es dort gibt. Dabei habe ich nie bedacht, wie wunderbar sich diese Pinnwände dazu eignen meine Bücher lebendig werden zu lassen. Ich habe für jedes Buch aus der Reihe eine eigene Pinnwand erstellt, die sich mit den Zeiten und dem befassen, was Laura und Phil gesehen oder erlebt haben. 

Ihr wollt wissen, wie die London Bridge aussah? Oder vielleicht mal kurz schauen, wie St. Paul's Cathedral aussah, bevor der große Brand von 1666 die Kirche zerstört hat? Oder seid ihr neugierig, wo es Laura und Phil im dritten Band hinführt? Wie sahen die Kleider und Menschen aus, denen die beiden auf ihren Reisen begegnet sind? 

Dann lade ich euch ein mal auf meiner Seite vorbeizuschauen:  Sandra Neumanns Pinterest Seite

Ich habe erst vor ein paar Tagen angefangen die Seiten zu füllen, aber ich bin weiterhin auf der Suche nach interessanten und spannenden Bildern, damit die Pinnwände sich füllen.