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Posts mit dem Label "vierter Teil" werden angezeigt.

Einsatzort Vergangenheit: Für immer und immer - Teaser

Die erste Überarbeitung ist abgeschlossen und deshalb gibt es einen kleinen Teaser für euch. Viel Spaß beim Lesen! »Weißt du eigentlich, wie froh ich bin, dass deine Eltern deinen Brüdern nichts von ihrem Verdacht erzählt haben? Die beiden sind sowieso schon der Meinung, dass ich nicht der richtige für dich bin, aber damit komme ich klar. Aber ich hätte keine Lust, mich mit deinen Brüdern zu prügeln, nur weil sie glauben, dass ich dich ständig in Lebensgefahr bringe.« Stefan und Patrick waren die sprichwörtlichen großen Brüder und in ihren Augen war kein Mann gut genug für mich. Sie hatten mitbekommen, wie sehr ich darunter gelitten hatte, dass mein Exfreund mich betrogen hatte. Danach hatte es kein Mann mehr geschafft, Gnade in ihren Augen zu finden. Da war es ihnen auch egal, dass ich einen Mann gefunden hatte, der mich auf Händen trug und für mich durchs Feuer gehen würde, wenn man es von ihm verlangte. Seit sie von unserer Verlobung erfahren hatten, hatte ich den Eindruck, dass ...

Asche auf mein Haupt

Ich gebe es zu, ich war faul in den letzten Wochen. Kein Wochenrückblick, noch nicht mal ein Monatsrückblick. Gar nichts. Es ist nicht so, dass nichts passiert wäre, aber irgendwie war nie der richtige Moment zum Schreiben eines Blogeintrags da. Da inzwischen einige Zeit zwischen meinem letzten Post und diesem lag, verzichte ich auf eine Nacherzählung der letzten Wochen. So spannend war es auch nicht. Heute ist Allerheiligen. In dem Bundesland, in dem ich wohne, ist heute kein Feiertag und es ist für mich alles wie immer, mit der einzigen Ausnahme, dass ich heute nicht arbeiten muss, da wir Samstag haben. Aber ich wohne im Grenzgebiet ... Was das heißt? Auf der anderen Seite des Rheins ist Mainz und das gehört bekanntermaßen zu Rheinland-Pfalz und dort ist heute Feiertag. Wer glaubt, dass es, weil heute Samstag, weniger voll in den hessischen Läden ist, hat sich aber geschnitten. Gerade eben hörte ich im Radio, dass auf der Ab- und Auffahrt einer Autobahn in der Nähe eines großen Eink...

Wochenrückblick #2 und #3

Seit meinem letzten Wochenrückblick sind schon wieder zwei Wochen vergangen. Es ist unglaublich, wie die Zeit momentan rast und wenn ich nicht aufpasse, haben wir bald Weihnachten.  Was ist in den letzten zwei Wochen passiert?  Ich habe die 100.000 Wortgrenze des vierten Teils von "Einsatzort Vergangenheit" geknackt und befinde mich derzeit mitten im Finale. Auf der einen Seite bin ich wirklich froh darüber, dass es nach meiner Schreibblockade im Frühjahr nun so zügig vorangeht und das Ende in Reichweite ist, aber auf der anderen Seite bin ich auch traurig darüber. Denn wenn dieser Band zu Ende ist, ist auch die Geschichte von Laura und Phil zu Ende. Ich werde die beiden gehen lassen müssen und mich anderen Projekten widmen. Die beiden waren drei Jahre ein fester Bestandteil meines Lebens und haben mich ständig begleitet. Ich bin gespannt darauf, wie die Zeit danach wird. Verständlich, dass ich mich ein wenig vor dem Ende fürchte, oder? Ein besonderes und auch uner...

Appetithäppchen

H eute habe ich die magische Grenze von 100.000 Worten des vierten Teils überschritten. Als ich vor drei Jahren anfing, den ersten Band von "Einsatzort Vergangenheit" zu schreiben, war die Vorstellung, dass ich überhaupt jemals mehr als 50.000 Worte schreiben könnte, unvorstellbar für mich. Inzwischen sind drei Jahre vergangen und ich habe in dieser Zeit über 400.000 Worte geschrieben. Darum gibt es heute zur Feier des Tages einen kleinen Ausschnitt aus Teil Vier. Natürlich wie immer in der Rohfassung und völlig unkorrigiert :-)  Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!  »Du bist selbstverständlich noch nie von deinem Chef nach Feierabend angerufen worden, oder?«, fragte ich, wohl wissend, dass das schon häufiger als ihr lieb war, vorgekommen war. Sie verdrehte die Augen und sah mich finster an. »Du weißt genauso gut wie ich, dass der alte Lehmann andauernd anruft. Aber ich arbeite bei einer Werbeagentur, wo so etwas häufiger vorkommt, als in einer Kostümwerkstat...

Planlos?

Manchmal gibt es im Englischen Ausdrücke, die man einfach nicht ins Deutsche übersetzen kann. Oder kennt jemand von Euch den Ausdruck "Pantser"? Nein? Ist auch keine Schande, sondern vermutlich nur denjenigen bekannt, die sich ein wenig näher mit englischen Schreibratgebern auseinander gesetzt haben. Doch was bedeutet es? Es leitet sich ab von "Fly by the seats of your pants" und bedeutet ungefähr: "Schreiben, was einem in den Sinn kommt". Es beschreibt also jemanden, der im Gegensatz zu jemandem, der seinen Roman bis ins kleinste Detail plottet, nur eine ungefähre Ahnung von dem hat, was in seiner Geschichte vorkommen soll. Welcher Kategorie bin ich eigentlich zuzuordnen? Bisher war ich ganz klar ein Pantser. Ich meine, ich habe "Einsatzort Vergangenheit" angefangen zu schreiben, da war die Geschichte nur zu meiner Unterhaltung gedacht. Erst nachdem sich eins nach dem anderen ineinander fügte und die Story weit über das hinausging, was ich mir...

Immer weiter, immer weiter

Wer glaubt, dass ich mich nach der Veröffentlichung von "Endstation Vergangenheit?" auf die faule Haut lege und mich ausruhe, dem sei gesagt, dass er oder sie sich irrt. Oberste Priorität hat die Erstellung des Taschenbuchs, das habe ich leider bisher ein wenig vor mir hergeschoben. Wer aber einmal ein Buch bei Createspace eingestellt hat, weiß, dass das Ganze sehr aufwendig und nervenaufreibend ist. Die Datei hat man eigentlich recht schnell hochgeladen. Das Problem ist für mich die Erstellung des Covers. Ich bin keine Grafikerin und bin in diesem Fall komplett auf mich selbst und meine mageren Kenntnisse auf diesem Gebiet angewiesen. Irgendwie dauert es immer ewig, bis ich das alles so hinbekommen habe, wie Createspace es vorschreibt. Aber ich habe es schon zwei Mal geschafft, da werde ich es wohl auch noch ein drittes Mal hinbekommen. Ich bin da ziemlich zuversichtlich, dass ich das am Sonntag erledigen werde. Und warum nicht am Samstag? Ich kann diese Frage förmlich h...