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Das Warten hat ein Ende

Lange hat es gedauert. Länger, als es mir lieb war. Aber da ich nicht hauptberuflich als Autorin arbeite, sondern einer anderen Arbeit nachgehe und diese einen Großteil meines Tages in Anspruch nimmt, hat das Ganze länger gedauert als ich wollte. Mehr als einmal bin ich am Abend nach einem langen Tag nach Hause gekommen und konnte mich nicht mehr dazu aufraffen, mich noch einmal an den Rechner zu setzen und zu schreiben. Aber jetzt ist es soweit und "Endstation Vergangenheit?" ist veröffentlicht. Endstation Vergangenheit? bei Amazon Vorerst nur bei Amazon, aber ich hoffe, dass die Auslieferung an Thalia, Weltbild und Co. in den nächsten Tagen durch Neobooks erfolgt. Und auch an die Freunde des Papierbuchs ist gedacht:-) Das Taschenbuch wird auch in kürzester Zeit via Createspace erscheinen. Was jetzt kommt? Nun, ich denke, dass ich mich demnächst intensiv mit Band vier beschäftigen werde. Ich habe eine Menge Ideen und diese müssen umgesetzt und in eine Story einge...

Ich wäre dann soweit ...

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So wie ich mich derzeit fühle, müssen sich werdende Mütter kurz vor der Geburt fühlen. Das Kinderzimmer ist eingerichtet und die ganze Wäsche ist gewaschen. Das einzige was noch fehlt, ist das Kind und darauf kann man nun nur noch warten.  Mein Baby heißt "Endstation Vergangenheit?" und ist im Korrektorat. Das Kinderzimmer ist das Cover  und die Wäsche ist mein Klappentext, oder doch umgekehrt? Der vereinbarte Geburtstermin, in meinem Fall, das vereinbarte Ende des Korrektorats ist allerdings erst in einigen Tagen. Es ist wirklich nicht mehr lange, aber mir kommt es merkwürdigerweise ewig vor.  So sieht es also aus, das Cover zu "Endstation Vergangenheit?"   Und hier der Klappentext: Ohne Zeitmaschine in der Vergangenheit gefangen, versucht Laura sich eigenständig aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Ein schwieriges Unterfangen, wenn man ohne Geld und passende Kleidung in einer anderen Zeit landet, wie sie nach kurzer Zeit feststellen mus...

Alles nur Zufall?

Ist es übrigens ein unglaublicher Zufall, dass Laura und Phil auf ihrer ersten, eher unfreiwilligen, gemeinsamen Zeitreise auf Shakespeare treffen? Die Frage lässt sich gar nicht mal so leicht beantworten. Fangen wir einmal so an: "Einsatzort Vergangenheit" ist ein Zeitreiseroman. Für mich liegt die Faszination von Zeitreiseromanen unter anderem darin, dass Menschen aus unserer Zeit mit berühmten Persönlichkeiten in Kontakt kommen. Das ist bei meinen Büchern der Fall, wie auch bei vielen anderen Zeitreiseromanen. Aber auch bei Bestsellern wie "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster ..." und Filmen wie "Forrest Gump". Ich möchte mich bestimmt nicht mit diesen oder anderen Erfolgen auf eine Stufe stellen, sondern möchte nur zeigen, dass ich das Rad nicht neu erfunden habe.  Ein bisschen Zufall ist bei diesen Begegnungen selbstverständlich an der Tagesordnung, aber es handelt sich um Fiktion und nicht um das wahre Leben. Immerhin reden wir von einem ...

Fast wie Urlaub

Ich kann es irgendwie gar nicht fassen. Der dritte Band meiner Zeitreisesaga ist fertig geschrieben, das Manuskript im Korrektorat. Nun muss ich nur noch das Cover basteln sowie mir einen Titel überlegen. Sobald ich das fertig habe, werde ich es hier selbstverständlich vorstellen. Aber dieses Mal ist es etwas anders: Im Gegensatz zur Fertigstellung der ersten beiden Bände arbeite ich derzeit noch nicht am Folgeband. Ich sammele einige Ideen, trage Materialien zusammen, aber richtig angefangen habe ich noch nicht. Wenn ich abends nach Hause komme, wartet mein Laptop nicht darauf, dass ich noch ein paar Worte tippe. Ich kann einfach mal tun, was ich will. Es fühlt sich tatsächlich ein wenig wie Urlaub an. Aber irgendwann einmal ist jeder Urlaub vorbei und die Arbeit ruft. Ich bin mir sicher, dass es nicht lange dauern wird, bis ich wieder anfange zu schreiben.

Ich habe fertig

Es ist ein Klassiker und was passt in diesem Moment besser? Ja, es ist geschafft! Teil Drei ist endlich fertig! Das Gefühl, das ich dabei habe, fühlt sich ein wenig an, als würde ich über den Wolken schweben. In Zahlen und Fakten drückt sich Teil Drei so aus: - 531 Normseiten - 131.462 Wörter - 818.000 Anschläge (mit Leerzeichen) - geschätzte 300 neue graue Haare - 60 Latte Macchiato - unzählige Kannen Tee und Flaschen Wasser - ebenso viele Tafeln Schokolade oder sonstige Süßigkeiten - stundenlanges Grübeln über den Plot - zwanzig neue Bücher und Zeitschriften über die diversen Epochen - ein neues Abo bei Spotify Die oben genannte Werte sind alles nur vorläufige Zahlen, das Buch geht noch ins Korrektorat und ich warte auf die Rückmeldungen der Testleser. Aber alles in allem ist der Band fertig. Wie ihr erkennen könnt, gibt es noch keinen Titel. Den werde ich mir nun überlegen. Einige Vorstellungen habe ich schon und dann geht es an die Arbeit am Cover. Sobald ich ...

Warum tue ich mir das eigentlich an?

Warum bin ich eigentlich auf die Idee gekommen Zeitreiseromane zu schreiben? Konnte ich nicht ahnen, wie viel Arbeit die machen? Hätte ich nicht zum warm werden mit einem einfachen Liebesroman anfangen können, der in der Gegenwart spielt? Es ist schon zeitaufwendig nur zu schreiben. Also versuche ich meinen Schreibstil zu verbessern, feile hier ein bisschen und dort wenig. Die Geschichte soll auch unterhaltsam sein, also überlege ich mir einen, hoffentlich, interessanten Plot. Aber musste ich dann wirklich auf etwas kommen, dass zum Teil in der Vergangenheit spielt? Es gibt so viele Sachverhalte, Fakten etc. die ich prüfen muss, damit ich keine  reinen Fantasyromane schreibe. Meine Leser haben ein Anrecht auf korrekte Daten. Klar, dass ich dazu Geschichtsbücher wälze, Daten und Zusammenhänge herausschreibe. Der Sieg der Engländer gegen die Spanier 1588 kann man überall nachlesen, das ist nicht schwer herauszufinden. Aber wie war das noch mal mit dem elisabethanis...

100.000 oder 400

Ich gebe es zu, ich habe ein schlechtes Gewissen. Die letzten Wochen habe ich nicht wirklich viel über das Schreiben berichtet und auch über die Fortschritte sehr bedeckt gehalten. Es ist jedoch nicht so, dass es nicht vorwärts ging. Ich habe vielleicht nicht ganz so viel Zeit zum Schreiben, wie ich es gerne hätte, aber wenn ich abends nicht allzu müde bin, dann nehme ich mir immer wieder den Laptop und schreibe. Außerdem gibt es ja auch noch Wochenenden. Da ich aber heute die 100.000 Wort Marke geknackt habe und der Roman somit über 400 Seiten stark ist, dachte ich mir, dass es mal wieder Zeit für einen kleinen, unkorrigierten, Ausschnitt aus dem dritten Teil ist. Ihr seht also, dass es langsam vorangeht, aber immerhin geht es vorwärts. Und wenn es euch tröstet, es fehlt nicht mehr viel. Und jetzt viel Spaß beim Lesen:    »Konntest du etwas entdecken?«, fragte Phil seinen Onkel, der von einem Rechner zum anderen lief und die einzelnen Computer aufmerksam prüfte. Phils Au...

Weil das Wetter so schön ist ...

... dachte ich mir, dass es an mal wieder an der Zeit für einen kleinen Teaser ist. Ich habe einige Zeit nichts mehr von mir in dieser Richtung hören lassen und nur damit ihr mir glaubt, dass es einen dritten Band gibt. Derzeit bin ich beruflich ziemlich eingespannt und die Zeit zum Schreiben ist leider knapper als ich es mir wünsche. Doch es geht vorwärts und die Geschichte ist in vollem Gange. Demnächst sollte ich wieder etwas mehr Freizeit haben und dann werde ich mich wieder voll in die Arbeit am Buch reinknien. Versprochen! Und jetzt viel Spaß beim kurzen Ausschnitt: Unterm Dach staute sich die Sommerhitze. Es war extrem stickig und heiß und ich fächelte mir mit der Hand Luft zu, was aber außer einem weiteren heißen Luftschwall nichts brachte. Die junge Wirtin öffnete eine der vier Türen und mit einer übertriebenen Geste ihres Arms, forderte sie mich auf einzutreten. Ich folgte der Aufforderung und schluckte kurz. Der Raum war fast dazu gedacht Klaustrophie zu bekommen und hat...

Eine andere Sichtweise

Die Leserunde auf Lovelybooks ist im vollen Gange und der Großteil der Leser schien die Geschichte gefallen zu haben. Dass man nicht alle glücklich machen kann und es nicht jedem recht machen kann, ist selbstverständlich. Ich glaube, dass schafft kein einziger Autor und falls ihr doch einen kennt, der 100% seiner Leser hinter sich stehen hat, bitte ich um einen Link zu seinen Werken:-)  Interessant fand ich, dass Stimmen laut wurden, die meinten, es wäre bestimmt auch sehr interessant gewesen, Phils Blickwinkel kennenzulernen, da er doch ab und an undurchsichtig wirkte.  Ich bin mir sicher, dass die Teilnehmer der Leserunde allesamt Computerhacker sind und sich auf meinem Laptop vorgenommen haben! Denn wie sonst ist es zu erklären, dass sie wissen, welche Änderungen ich im dritten Teil vorgenommen habe!  !!!!ACHTUNG SPOILER: BITTE NUR WEITERLESEN, WER DEN ZWEITEN BAND GELESEN HAT!!!    Wer den zweiten Teil gelesen hat, weiß, dass Laura in...

Mein erstes Mal

Nein, jetzt kommt keine intime Beichte und werde auch über nichts berichten, worüber man eigentlich nur hinter hervorgehaltener Hand spricht. Das ganze ist ziemlich harmlos und doch bin ich etwas nervös und aufgeregt. Ich habe meine erste Leserunde zu "Einsatzort Vergangenheit" auf Lovelybooks gestartet. Ich möchte mich mit meinen Lesern austauschen und das Buch auch mal aus einer anderen Perspektive betrachten. Bis morgen kann man sich noch bewerben und entweder eines von fünfzehn eBooks oder eines von fünf Taschenbüchern gewinnen. Selbstverständlich kann jeder der das Buch gelesen hat auch mitmachen und diskutieren. Link zu Lovelybooks Warum auch immer, kann man bei Lovelybooks immer noch das alte Cover sehen und erstaunlicherweise wurde es von ganz vielen als positiv beurteilt. Das hat mich schon sehr verwundert, denn ich habe schon mehrfach gehört, dass das alte Cover langweilig und unauffällig wirkt. Darum habe ich Anfang des Jahres das neue erstellt, obwohl ich...

Neugierig?

Zugegeben, ganz wohl war mir beim Ende von "Zwischenstation Gegenwart" nicht wirklich. Ich habe wirklich lange mit mir gehadert, ob ich die Geschichte wirklich so enden lassen möchte. Aber egal, wie ich es drehte und wendete, es gab einfach keinen anderen Ausweg. Wer vom Ende dieses Bands enttäuscht ist, wird beim Lesen der Fortsetzung allerdings sehen, dass dieses Ende die einzig richtige Entscheidung war. Allerdings schulde ich auch denjenigen, die das Buch bereits zu Ende gelesen haben, eine Art Wiedergutmachung. Und wie schaffe ich das wohl am Besten? In dem ich euch heute den Anfang des dritten Bandes vorstellen werde. Ich glaube nicht, dass ich bei diesem Buch so viele Ausschnitte posten kann, wie bei dem letzten Band. Sollte sich aber die Gelegenheit bieten, werde ich die Chance nutzen und euch einen kleinen Ausschnitt vorstellen. WARNUNG: Wer den zweiten Teil noch nicht zu Ende gelesen hat, sollte nicht weiterlesen, denn der darauffolgende Auszug enthält einige S...

Ein kurzes Lebenszeichen

Der ein oder andere, der die letzten Tage mal hier reingeschaut hat, wird sich sicherlich gewundert haben, dass nichts Neues von mir kam. Ich muss gestehen, mir fehlt schlicht und einfach die Zeit für das Schreiben eines interessanten Blogeintrags. Meine Hauptarbeit nimmt schon mal fast 50% meiner täglichen Zeit ein und das meine ich wirklich so. Meistens verlasse ich das Haus morgens vor sieben und komme abends um sechs nach Hause. Wer glaubt, dass ich dann noch so vor Energie strotze, dem sei gesagt, er liegt falsch. Seit es abends nicht mehr stockfinster ist, ist es besser geworden. Ich versuche dann meistens mich für eine oder zwei Stunden in mein Arbeitszimmer zu verziehen, um in Ruhe am dritten Teil zu schreiben und wenn ich mich dazu aufraffen kann, läuft es momentan wie geschmiert. Aber mein Leben besteht ja nicht nur aus Arbeit und dem Schreiben, ich habe einen Mann, einen Haushalt (der übrigens sehr stark von mir vernachlässigt wird!) und auch noch Freunde, die gerne etwa...

Nach dem zweiten Teil ist vor dem dritten Teil

Seit einer Woche ist "Zwischenstation Gegenwart" bei Amazon als eBook erhältlich. Am Freitag habe ich die Datei für das Taschenbuch freigegeben und warte seitdem auf die Veröffentlichung bei Amazon.  In absehbarer Zeit wird das eBook auch bei anderen Anbietern erhältlich sein.  Eigentlich könnte ich mich also jetzt zurücklehnen und verschnaufen, vielleicht ein wenig Däumchen drehen. Und? Tue ich das? Nein, meine Verschnaufpause habe ich mir in der Zeit, in der das Buch im Korrektorat war, gegönnt. Nun heißt es zurück an den Laptop und zurück in die Vergangenheit.  Nicht umsonst trägt der zweite Teil das Wort Gegenwart im Titel und ich weiß, dass es ein Risiko ist, einen Teil einer Reihe, in der es um Zeitreisen geht, fast nur im Hier und Jetzt spielen zu lassen.  Aber mit der Gegenwart ist jetzt Schluss! Hoch und heilig versprochen!  Der dritte Teil ist definitiv wieder ein Zeitreiseroman und ich bin schon seit einiger Zeit dabei, mich in der Mitte ...