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Unschuldig - Einsatzort Vergangenheit Band 6 und das Ende der Funkstille

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Ja, sie schreibt noch ... Und zwar gar nicht wenig. Aber in den letzten Monaten war einiges los und mir fehlten ein wenig die Ideen für einen Blogpost. Sollte ich über meine Recherche zum aktuellen Buch posten? Plaudern, was ansteht oder über irgendetwas anderes schreiben? Doch in der Regel endete es dann damit, dass ich am aktuellen Projekt weitergeschrieben habe. Wie schon einmal erwähnt, bin ich Serientäterin :-) Ich kann meine Charaktere nur schwer ziehen lassen und gerade bei Laura und Phil, die meine ersten Babys sind. fällt es mir besonders schwer. Und so habe ich mir für die beiden wieder ein Abenteuer ausgedacht und was für eines! Hier der Klappentext zu "Unschuldig" New York, Oktober 1886 Das Symbol der Freiheit. Ein Mord. Ein Mann auf der Flucht Mit einem ausschweifenden Fest wird die Freiheitsstatue von Frankreich an die USA übergeben. Die ganze Stadt ist außer Rand und Band und die Zeitreisenden Laura und Phil mittendrin. Doch die Feierli...

Schreibklausur - Oder zehn Tage Wahnsinn - Teil 2

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Die Hälfte meiner sogenannten Schreibklausur ist um und ich gehe voll darin auf. Ist es eigentlich noch eine wirkliche Klausur oder einfach eine kleine Schreibzeit? Mhm, seht selbst ... Tag 6: Ich will länger schlafen, doch der Wecker klingelt unerbittlich um halb sieben. Was meckere ich eigentlich? Ich darf eine Stunde später aufstehen als sonst. Aber heute will ich länger im Bett bleiben. Ich habe Urlaub! Aber mein Mann nicht und der muss irgendwann im Büro auftauchen. Da ich nicht zu den Menschen gehöre, die einfach weiterschlafen können, wenn der Wecker des anderen klingelt, stehe ich natürlich auch auf. Ein Blick auf meinen Fitnesstracker sagt mir, dass ich letzte Nacht sieben Stunden geschlafen habe. Sieben Stunden? Wann habe ich das letzte Mal gehabt? In den letzten Monaten kaum. Ich kann mich kaum daran erinnern, dass ich überhaupt mal mehr als fünf oder sechs Stunden geschlafen habe. Ich bin am Ende und merke, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Urlaub, um ...

Mit Schneeflocke wäre das nicht passiert!

Mit Schneeflocke wäre das nicht passiert, heißt der heutige Blog in Anlehnung an eine Werbung aus meiner Kindheit. Ich bilde mir ein, es war Tilly, die ihren Kundinnen erklärt hat, dass mit Palmolive Spülmittel die Hände nicht spröde werden können. Doch über Spülmittel möchte ich heute gar nicht schreiben, sondern eigentlich mal wieder über das Thema Roman plotten. Während ich mein, derzeit auf Eis liegendes Projekt "Liebe - Klappe, die zweite" komplett nach der Schneeflockenmethode geplant habe und zum ersten Mal seit ich meine Romane schreibe,  eine Geschichte habe, die von vorne bis hinten durchgeplant ist, habe ich das bei "Mission Glasschuh" nicht getan. Warum nicht, werden sich einige fragen.  Nun dafür gibt es zwei Gründe: Erstens kannte ich die Schneeflockenmethode noch nicht, als ich mit dem neuesten Band von "Einsatzort Vergangenheit" anfing. Denn die von Randy Ingermanson entwickelte Methode zur Planung eines Romans ist mir erst in diesem ...