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Schreibklausur - Oder zehn Tage Wahnsinn - Teil 2

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Die Hälfte meiner sogenannten Schreibklausur ist um und ich gehe voll darin auf. Ist es eigentlich noch eine wirkliche Klausur oder einfach eine kleine Schreibzeit? Mhm, seht selbst ... Tag 6: Ich will länger schlafen, doch der Wecker klingelt unerbittlich um halb sieben. Was meckere ich eigentlich? Ich darf eine Stunde später aufstehen als sonst. Aber heute will ich länger im Bett bleiben. Ich habe Urlaub! Aber mein Mann nicht und der muss irgendwann im Büro auftauchen. Da ich nicht zu den Menschen gehöre, die einfach weiterschlafen können, wenn der Wecker des anderen klingelt, stehe ich natürlich auch auf. Ein Blick auf meinen Fitnesstracker sagt mir, dass ich letzte Nacht sieben Stunden geschlafen habe. Sieben Stunden? Wann habe ich das letzte Mal gehabt? In den letzten Monaten kaum. Ich kann mich kaum daran erinnern, dass ich überhaupt mal mehr als fünf oder sechs Stunden geschlafen habe. Ich bin am Ende und merke, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Urlaub, um ...

Warum gibt es das bei uns nicht?

Wer meine Bücher kennt, der wird sich vielleicht ein wenig wundern, warum die meisten Zeitreisen Laura und Phil nach England führen. Mag ich Deutschland etwa nicht? Ist es nicht interessant genug? Nein, es ist viel einfacher: Das Recherchematerial für die englischen Zeiten ist um einiges umfangreicher, als das, was es auf dem deutschen Markt gibt. Schauen wir uns einmal bei den Büchern zu "Einsatzort Vergangenheit" um: Da habe ich das, schon oft erwähnte,  The Time Traveller's Guide to Elizabethan England  genutzt, um mich in die Zeit Shakespeares und Co. einzulesen. Aber das war beileibe nicht das einzige Buch, das ich genutzt habe. Zu erwähnen sind noch  Elizabeth's London: Everyday Life in Elizabethan London  oder aber  Pleasures and Pastimes in Tudor England  und und und ... Die Liste der Bücher, die ich konsultiert habe, ist lang und umfangreich. Aber nicht nur das, es gibt im Internet Dutzende Seiten und Blogs, die sich mit dem Thema Leben und All...

Im Überarbeitungswahn oder Wochenrückblick #4

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Der vierte Band von "Einsatzort Vergangenheit" ist fertig. Na ja, jedenfalls die Rohfassung. Seit etwas mehr als einer Woche sitze ich Tag für Tag nach der Arbeit noch am Manuskript und überarbeite es. Szenen werden umgeschrieben, Stellen gestrichen, an anderen Stellen kam noch was dazu. Ich habe jetzt knapp 75% geschafft und hoffe, bis zum Wochenende damit fertig zu werden. Ich blende momentan wirklich alles andere aus und bin ganz auf das Buch fokussiert. Wenn mich also jemand fragt, was ich in der letzten Woche gemacht habe, dann kann ich guten Gewissens davon berichten, dass ich fleißig gearbeitet habe. Und weil der vierte Band nicht nur der vierte Band heißen kann, habe ich mich auch schon mal daran gemacht, ein Cover zu basteln und es mit einem Titel zu versehen :-) Wie es aussieht? Schaut selbst? Ich bin dieses Mal ein wenig vom Muster der anderen Titel abgewichen. Ursprünglich hatte ich vorgehabt, wieder etwas zu nehmen, was an einen Lebenslauf beziehungsweis...

Alles nur Zufall?

Ist es übrigens ein unglaublicher Zufall, dass Laura und Phil auf ihrer ersten, eher unfreiwilligen, gemeinsamen Zeitreise auf Shakespeare treffen? Die Frage lässt sich gar nicht mal so leicht beantworten. Fangen wir einmal so an: "Einsatzort Vergangenheit" ist ein Zeitreiseroman. Für mich liegt die Faszination von Zeitreiseromanen unter anderem darin, dass Menschen aus unserer Zeit mit berühmten Persönlichkeiten in Kontakt kommen. Das ist bei meinen Büchern der Fall, wie auch bei vielen anderen Zeitreiseromanen. Aber auch bei Bestsellern wie "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster ..." und Filmen wie "Forrest Gump". Ich möchte mich bestimmt nicht mit diesen oder anderen Erfolgen auf eine Stufe stellen, sondern möchte nur zeigen, dass ich das Rad nicht neu erfunden habe.  Ein bisschen Zufall ist bei diesen Begegnungen selbstverständlich an der Tagesordnung, aber es handelt sich um Fiktion und nicht um das wahre Leben. Immerhin reden wir von einem ...

Fast wie Urlaub

Ich kann es irgendwie gar nicht fassen. Der dritte Band meiner Zeitreisesaga ist fertig geschrieben, das Manuskript im Korrektorat. Nun muss ich nur noch das Cover basteln sowie mir einen Titel überlegen. Sobald ich das fertig habe, werde ich es hier selbstverständlich vorstellen. Aber dieses Mal ist es etwas anders: Im Gegensatz zur Fertigstellung der ersten beiden Bände arbeite ich derzeit noch nicht am Folgeband. Ich sammele einige Ideen, trage Materialien zusammen, aber richtig angefangen habe ich noch nicht. Wenn ich abends nach Hause komme, wartet mein Laptop nicht darauf, dass ich noch ein paar Worte tippe. Ich kann einfach mal tun, was ich will. Es fühlt sich tatsächlich ein wenig wie Urlaub an. Aber irgendwann einmal ist jeder Urlaub vorbei und die Arbeit ruft. Ich bin mir sicher, dass es nicht lange dauern wird, bis ich wieder anfange zu schreiben.

Ich habe fertig

Es ist ein Klassiker und was passt in diesem Moment besser? Ja, es ist geschafft! Teil Drei ist endlich fertig! Das Gefühl, das ich dabei habe, fühlt sich ein wenig an, als würde ich über den Wolken schweben. In Zahlen und Fakten drückt sich Teil Drei so aus: - 531 Normseiten - 131.462 Wörter - 818.000 Anschläge (mit Leerzeichen) - geschätzte 300 neue graue Haare - 60 Latte Macchiato - unzählige Kannen Tee und Flaschen Wasser - ebenso viele Tafeln Schokolade oder sonstige Süßigkeiten - stundenlanges Grübeln über den Plot - zwanzig neue Bücher und Zeitschriften über die diversen Epochen - ein neues Abo bei Spotify Die oben genannte Werte sind alles nur vorläufige Zahlen, das Buch geht noch ins Korrektorat und ich warte auf die Rückmeldungen der Testleser. Aber alles in allem ist der Band fertig. Wie ihr erkennen könnt, gibt es noch keinen Titel. Den werde ich mir nun überlegen. Einige Vorstellungen habe ich schon und dann geht es an die Arbeit am Cover. Sobald ich ...

Warum tue ich mir das eigentlich an?

Warum bin ich eigentlich auf die Idee gekommen Zeitreiseromane zu schreiben? Konnte ich nicht ahnen, wie viel Arbeit die machen? Hätte ich nicht zum warm werden mit einem einfachen Liebesroman anfangen können, der in der Gegenwart spielt? Es ist schon zeitaufwendig nur zu schreiben. Also versuche ich meinen Schreibstil zu verbessern, feile hier ein bisschen und dort wenig. Die Geschichte soll auch unterhaltsam sein, also überlege ich mir einen, hoffentlich, interessanten Plot. Aber musste ich dann wirklich auf etwas kommen, dass zum Teil in der Vergangenheit spielt? Es gibt so viele Sachverhalte, Fakten etc. die ich prüfen muss, damit ich keine  reinen Fantasyromane schreibe. Meine Leser haben ein Anrecht auf korrekte Daten. Klar, dass ich dazu Geschichtsbücher wälze, Daten und Zusammenhänge herausschreibe. Der Sieg der Engländer gegen die Spanier 1588 kann man überall nachlesen, das ist nicht schwer herauszufinden. Aber wie war das noch mal mit dem elisabethanis...

Michael Douglas ist schuld

Und wo wir gerade dabei sind, Kathleen Turner auch. Wer weiß, wohin sich mein Lesegeschmack hin entwickelt hätte, wenn ich nicht im Kino "Auf der Jagd nach dem Juwel vom Nil" gesehen hätte. So aber, saß ich eines Samstagmittags in einem dunklen Kinosaal und tauchte ein, in die Geschichte von Joan und Jack. Dabei fängt der Film gar nicht mit der eigentlichen Geschichte an, sondern startet mit einer Szene aus Joans Büchern. In diesem Fall war es eine Hochzeit auf dem Schiff. Jahre später würde ich sagen, dass das Ganze extrem kitschig war, mit dem roten Licht des Sonnenuntergangs und so. Aber damals war ich wie gebannt und fand es einfach wundervoll. Ich fand den Film großartig und bedauerte es zutiefst, dass ich den ersten Teil "Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten" nie gesehen hatte. Als er damals in den Kinos lief, war ich zu jung gewesen, um ihn anzusehen. Das habe ich erst einige Zeit später nachgeholt, als ich ihn auf Video gesehen habe. Umso größer war me...

Weil das Wetter so schön ist ...

... dachte ich mir, dass es an mal wieder an der Zeit für einen kleinen Teaser ist. Ich habe einige Zeit nichts mehr von mir in dieser Richtung hören lassen und nur damit ihr mir glaubt, dass es einen dritten Band gibt. Derzeit bin ich beruflich ziemlich eingespannt und die Zeit zum Schreiben ist leider knapper als ich es mir wünsche. Doch es geht vorwärts und die Geschichte ist in vollem Gange. Demnächst sollte ich wieder etwas mehr Freizeit haben und dann werde ich mich wieder voll in die Arbeit am Buch reinknien. Versprochen! Und jetzt viel Spaß beim kurzen Ausschnitt: Unterm Dach staute sich die Sommerhitze. Es war extrem stickig und heiß und ich fächelte mir mit der Hand Luft zu, was aber außer einem weiteren heißen Luftschwall nichts brachte. Die junge Wirtin öffnete eine der vier Türen und mit einer übertriebenen Geste ihres Arms, forderte sie mich auf einzutreten. Ich folgte der Aufforderung und schluckte kurz. Der Raum war fast dazu gedacht Klaustrophie zu bekommen und hat...

Ein kurzes Lebenszeichen

Der ein oder andere, der die letzten Tage mal hier reingeschaut hat, wird sich sicherlich gewundert haben, dass nichts Neues von mir kam. Ich muss gestehen, mir fehlt schlicht und einfach die Zeit für das Schreiben eines interessanten Blogeintrags. Meine Hauptarbeit nimmt schon mal fast 50% meiner täglichen Zeit ein und das meine ich wirklich so. Meistens verlasse ich das Haus morgens vor sieben und komme abends um sechs nach Hause. Wer glaubt, dass ich dann noch so vor Energie strotze, dem sei gesagt, er liegt falsch. Seit es abends nicht mehr stockfinster ist, ist es besser geworden. Ich versuche dann meistens mich für eine oder zwei Stunden in mein Arbeitszimmer zu verziehen, um in Ruhe am dritten Teil zu schreiben und wenn ich mich dazu aufraffen kann, läuft es momentan wie geschmiert. Aber mein Leben besteht ja nicht nur aus Arbeit und dem Schreiben, ich habe einen Mann, einen Haushalt (der übrigens sehr stark von mir vernachlässigt wird!) und auch noch Freunde, die gerne etwa...

Bitte nicht gleich alle über einen Kamm scheren ...

Es war einmal vor langer Zeit eine Frau, die sich hinsetzte und ein Buch schrieb, dieses bei Amazon als eBook einstellte und dieses Buch zum Megaerfolg wurde. Bis dato gehörte es zu den absoluten Bestsellern und war ein Verkaufserfolg bei Amazon. Das Buch war sogar so erfolgreich, dass sich ein Verlag meldete und das Buch auch als Taschenbuch verlegte. Einige Monate später folgte der zweite Teil dieser Reihe und ab da ging es plötzlich bergab. Eine Rezensentin auf Amazon merkte an, dass ihr ziemlich viele Textpassagen mehr als bekannt vorkamen, aber aus einem anderen Buch einer anderen Autorin. Nachdem die Rezensentin auch die entsprechenden Ausschnitte belegen konnte, wurde eine Welle ins Rollen gebracht, die schlussendlich dazu führte, dass beide eBooks und das Taschenbuch sofort aus dem Verkauf genommen wurden. Denn nach einer weiteren Prüfung kam heraus, dass auch im ersten Band viele Stellen aus einem anderen Buch "zitiert" worden waren. Plagiat oder doch Zufall? Ich...

Fremdschämen groß geschrieben!

Durch einige Buchblogger bin ich auf den folgenden Eintrag aufmerksam geworden: http://nieohnebuch.wordpress.com/2012/10/27/in-eigener-sache-situationen-in-denen-ich-es-hasse-blogger-zu-sein/ Und ich muss nach dem Lesen dieses Artikels sagen, ich bin sprachlos. Einfach nur sprachlos! Wie kann man nur dermaßen seine gute Kinderstube vergessen? Und was mich noch mehr schockiert, ist die Tatsache, dass es sich hier anscheinend nicht um einen Einzelfall handelt. Einen Schwachmaten könnte ich unter Umständen vielleicht noch verstehen, aber gleich mehrere? Sind denn alle bekloppt geworden? Nicht nur, dass die arme Vanessa übelste Beschimpfungen über sich ergehen lassen musste, nein diese Aktionen helfen auch den anderen Indie-Autoren nicht viel weiter. Es ist schon schwer genug da draußen Fuß zu fassen und ich bin total happy darüber, dass es einige Blogger gab, die sich bereit erklärt haben mein Buch zu lesen und es zu rezensieren. Einige haben mein Buch auch nicht angenommen, doch da...

Ab sofort zum Ausleihen

Vielleicht haben es einige schon in der Presse gelesen, dass Amazon Deutschland es Prime Kunden ermöglicht, Kindle eBooks kostenlos zu leihen. Zwar kann man nur ein Buch pro Monat leihen, es aber dafür so lange behalten wie man möchte. Ich finde es nicht schlecht, dass man das Buch solange behalten kann wie man will, soweit ich verstanden habe, gilt das bis man das nächste Buch ausleiht. Aber da ich bei eBooks bisher nur den Verleih seitens Büchereien kenne, finde ich das Amazon Produkt richtig gut. Denn bei den Büchern die man über Onleihe entleihen kann, hat man nur 14 Tage Zeit und außerdem gibt es Wartelisten. Gut, vielleicht ist nicht jeder bereit die 29 Euro im Jahr für die Prime Mitgliedschaft zahlen, denn bisher stellte sie nur die Lieferung am nächsten Tag sicher. Wenn man jetzt allerdings dazu noch Bücher für den Kindle leihen kann, wird die Sache allerdings attraktiver.  Allerdings ist es bisher ähnlich wie bei der Onleihe, es gibt nicht unbedingt viele Titel, die man...

Wehe, wenn sie losgelassen ...

Ich weiß nicht, was über mich gekommen ist, als ich diese Szene geschrieben habe, aber ich muss zugeben, dass ich unheimlich viel Spaß dabei hatte. Eine ganz liebe Freundin fragte mich mal, ob ich nicht manchmal vor Lachen vor dem Laptop säße. Ja, das tue ich und bei dem folgenden Ausschnitt habe ich mehr als schmunzelnd vor dem Bildschirm gesessen.  Laura verbringt einen  lustigen Abend mit ihren Freundinnen, der mehr als feucht-fröhlich ist. Leicht angeheitert verlässt sie das Lokal und möchte nach Hause. Was nun folgt gehört mit zu meinen Lieblingsszenen des zweiten Bands, ich hoffe er gefällt euch auch. Natürlich gibt es nur einen kleinen Ausschnitt, ich will ja nicht alles vorweg nehmen:-)  Wie immer gilt: Kommentare, Feedback etc. sind herzlich willkommen!  Es dauerte nicht lange und ich stand alleine auf der Straße. Die Kälte schien sich in meinem ganzen Körper auszubreiten und durch meine dünnen Schuhsohlen spürte ich, wie meine Füße langsam zu Eis wurden...

Ein dickes Dankeschön

möchte ich heute an Fabella und ihren Buchblog " Buchzeiten " loswerden. Fabella hatte erst Bedenken, bevor sie mein Buch angenommen hat, aber lest selbst: http://buchzeiten.blogspot.de/2012/09/rezension-sandra-neumann-einsatzort.html Vielen lieben Dank für diese tolle Rezension! Und versprochen: Teil Zwei ist in Arbeit. Und auch an alle anderen Buchblogger möchte ich noch ein paar Worte richten: Ich kann immer wieder nur über euch staunen und euch bewundern. Nicht nur, dass ihr Unmengen von Büchern verschlingt, nein, ihr findet auch noch die Zeit darüber zu schreiben. Etwas, wofür ich euch sehr dankbar bin, denn so komme ich als Leseratte immer wieder an Tipps zu Büchern, die ich ansonsten vielleicht übersehen hätte. Bevor ich mit dem Schreiben anfing, hatte ich keine Ahnung davon, dass es so etwas wie Buchblogger gibt, geschweige denn, davon, dass es so viele sind. Eine Wissenslücke, die ich mit Freuden geschlossen habe. Ich folge euren Blogs unheimlich gerne und ...

Geht es nur mir so?

Wie in meinem letzten Post geschrieben, arbeite ich derzeit daran meinen Stapel der ungelesenen e-Books zu dezimieren. Und so habe ich mich todesmutig an "Pride und Prejudice" herangewagt. Was soll ich sagen? Während ich die BBC-Verfilmung großartig finde, finde ich das Buch sehr anstrengend. Fehlt mir, wie eine liebe ehemalige Kollegin sagen würde, der intellektuelle Zugang? Bin ich nicht gemacht für Klassiker? Ich glaube es nicht, immerhin ist es nicht der erste Klassiker, den ich lese. Was ich aber weiß, ist, dass mich das Buch fast zum Wahnsinn treibt. Es gibt fast keine Seite, auf der am Ende der wörtlichen Rede nicht "cried" oder "said" steht. Manchmal ist es so schlimm, dass es sogar mehrfach hintereinander verwendet wird. Die Krönung waren dreimal "cried" und viermal "said" hintereinander. Das sorgt nicht für viel Abwechslung beim Lesen. Bisher habe ich ein Drittel gelesen und habe mir fest vorgenommen nicht aufzugeben. Dies...

Warum ich meinen Kindle hassen müsste

Ich gebe es zu: Ich bin süchtig! Büchersüchtig! Und was noch viel schlimmer ist, es ist nicht nur das Lesen der Bücher, sondern auch das Sammeln der Bücher. Meinen ersten E-Reader habe ich mir nur gekauft, weil in unserem Arbeitszimmer kein Platz mehr war. Die Regale waren bis oben hin vollgestopft und nur mit Mühe und Not konnte ich noch weitere Bücher unterbringen. Die Überlegung damals war: Kaufen wir ein neues Regal und stellen das Arbeitszimmer komplett um, auch auf die Gefahr hin, dass wir innerhalb kürzester Zeit wieder vor dem gleichen Problem stehen? Oder kaufe ich mir einen E-Reader, der Platz für 4000 Bücher bietet. Lange habe ich damals überlegt, denn eigentlich war ich lange eine Verfechterin des gedruckten Buchs. Ich wollte das Gefühl des Buchs, das Umblättern und kein Stück Plastik/Metall in meiner Hand halten. Aber dann kam mein Geburtstag, ich hatte Geld geschenkt bekommen und Thalia verkaufte damals die Schulungsmodelle des Sony Readers. Nach kurzem Zögern ...