Posts

Das Warten hat ein Ende

Lange hat es gedauert. Länger, als es mir lieb war. Aber da ich nicht hauptberuflich als Autorin arbeite, sondern einer anderen Arbeit nachgehe und diese einen Großteil meines Tages in Anspruch nimmt, hat das Ganze länger gedauert als ich wollte. Mehr als einmal bin ich am Abend nach einem langen Tag nach Hause gekommen und konnte mich nicht mehr dazu aufraffen, mich noch einmal an den Rechner zu setzen und zu schreiben. Aber jetzt ist es soweit und "Endstation Vergangenheit?" ist veröffentlicht. Endstation Vergangenheit? bei Amazon Vorerst nur bei Amazon, aber ich hoffe, dass die Auslieferung an Thalia, Weltbild und Co. in den nächsten Tagen durch Neobooks erfolgt. Und auch an die Freunde des Papierbuchs ist gedacht:-) Das Taschenbuch wird auch in kürzester Zeit via Createspace erscheinen. Was jetzt kommt? Nun, ich denke, dass ich mich demnächst intensiv mit Band vier beschäftigen werde. Ich habe eine Menge Ideen und diese müssen umgesetzt und in eine Story einge...

Mein neuer täglicher Begleiter

Bild
Wie schon in einem der letzten Posts berichtet, fahre ich derzeit mit der Bahn zur Arbeit. Damit es mir dabei nicht zu langweilig wird, habe ich mir ein kleines 8-Zoll-Tablet zugelegt. Es hat genau die richtige Größe für die Handtasche, wiegt noch nicht mal 400 Gramm und ist hervorragend dazu geeignet, mir die Bahnfahrt zu verkürzen. Dabei bin ich neue Wege gegangen und habe mich nicht für die Firma mit dem Apfel oder ein Tablet mit Android-Betriebssystem entschieden. Denn mir war eines klar, wenn ich mir so etwas zulege, dann brauche ich etwas, mit dem ich anständig arbeiten kann. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die gut und schnell auf der Touchscreen Tastatur schreiben können, also wollte ich etwas mit Handschrifterkennung. Es gibt zwar einige Apps, die Handschriften erkennen können, aber sind nicht immer und überall einsetzbar. Lange Zeit habe ich mit einem Galaxy Note Tab geliebäugelt, aber für meine Zwecke war es nicht ganz perfekt.  Dann kam die Meldung, dass es Tablets geb...

Ich wäre dann soweit ...

Bild
So wie ich mich derzeit fühle, müssen sich werdende Mütter kurz vor der Geburt fühlen. Das Kinderzimmer ist eingerichtet und die ganze Wäsche ist gewaschen. Das einzige was noch fehlt, ist das Kind und darauf kann man nun nur noch warten.  Mein Baby heißt "Endstation Vergangenheit?" und ist im Korrektorat. Das Kinderzimmer ist das Cover  und die Wäsche ist mein Klappentext, oder doch umgekehrt? Der vereinbarte Geburtstermin, in meinem Fall, das vereinbarte Ende des Korrektorats ist allerdings erst in einigen Tagen. Es ist wirklich nicht mehr lange, aber mir kommt es merkwürdigerweise ewig vor.  So sieht es also aus, das Cover zu "Endstation Vergangenheit?"   Und hier der Klappentext: Ohne Zeitmaschine in der Vergangenheit gefangen, versucht Laura sich eigenständig aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Ein schwieriges Unterfangen, wenn man ohne Geld und passende Kleidung in einer anderen Zeit landet, wie sie nach kurzer Zeit feststellen mus...

Bilderbuch

Vor einigen Zeiten habe ich schon einmal über Pinterest berichtet und darüber wie interessant ich die vielen Bilder finde, die es dort gibt. Dabei habe ich nie bedacht, wie wunderbar sich diese Pinnwände dazu eignen meine Bücher lebendig werden zu lassen. Ich habe für jedes Buch aus der Reihe eine eigene Pinnwand erstellt, die sich mit den Zeiten und dem befassen, was Laura und Phil gesehen oder erlebt haben.  Ihr wollt wissen, wie die London Bridge aussah? Oder vielleicht mal kurz schauen, wie St. Paul's Cathedral aussah, bevor der große Brand von 1666 die Kirche zerstört hat? Oder seid ihr neugierig, wo es Laura und Phil im dritten Band hinführt? Wie sahen die Kleider und Menschen aus, denen die beiden auf ihren Reisen begegnet sind?  Dann lade ich euch ein mal auf meiner Seite vorbeizuschauen:   Sandra Neumanns Pinterest Seite Ich habe erst vor ein paar Tagen angefangen die Seiten zu füllen, aber ich bin weiterhin auf der Suche nach interessanten und spannend...

Alles nur Zufall?

Ist es übrigens ein unglaublicher Zufall, dass Laura und Phil auf ihrer ersten, eher unfreiwilligen, gemeinsamen Zeitreise auf Shakespeare treffen? Die Frage lässt sich gar nicht mal so leicht beantworten. Fangen wir einmal so an: "Einsatzort Vergangenheit" ist ein Zeitreiseroman. Für mich liegt die Faszination von Zeitreiseromanen unter anderem darin, dass Menschen aus unserer Zeit mit berühmten Persönlichkeiten in Kontakt kommen. Das ist bei meinen Büchern der Fall, wie auch bei vielen anderen Zeitreiseromanen. Aber auch bei Bestsellern wie "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster ..." und Filmen wie "Forrest Gump". Ich möchte mich bestimmt nicht mit diesen oder anderen Erfolgen auf eine Stufe stellen, sondern möchte nur zeigen, dass ich das Rad nicht neu erfunden habe.  Ein bisschen Zufall ist bei diesen Begegnungen selbstverständlich an der Tagesordnung, aber es handelt sich um Fiktion und nicht um das wahre Leben. Immerhin reden wir von einem ...

Das Experiment Teil 2

Die erste Woche in Sachen Experiment Bahn habe ich hinter mich gebracht. Zu meiner Überraschung hat es ziemlich gut geklappt. Keine gerissenen Oberleitungen oder anderweitige Sachen, die für Verspätungen gesorgt haben. Vorgestern hatte meine S-Bahn ein paar Minuten Verspätung und dadurch habe ich meine Straßenbahn verpasst. Was zur Folge hatte, dass ich zehn Minuten in der Kälte stehen musste. Wenn die Fahrzeit generell nur etwas mehr als eine Stunde dauern soll, sind zehn Minuten schon mal ärgerlich. Vor allen Dingen, wenn es kalt und regnerisch ist. Meine Kollegen, die davon wissen, dass ich die Bahn teste, reagierten zum Teil mit Befremden. Aber das kommt nicht überraschend, immerhin arbeite ich in der Automobilbranche. Interessant fand ich das Argument einiger Kollegen, dass man bei der Bahnfahrt sehr viel Freizeit verliert, da man ewig unterwegs ist. Das sehe ich nicht ganz so. Ich glaube, dass man das trennen muss. Wenn ich mit dem Auto fahre, stehe ich im Stau und kann eigen...

Fast wie Urlaub

Ich kann es irgendwie gar nicht fassen. Der dritte Band meiner Zeitreisesaga ist fertig geschrieben, das Manuskript im Korrektorat. Nun muss ich nur noch das Cover basteln sowie mir einen Titel überlegen. Sobald ich das fertig habe, werde ich es hier selbstverständlich vorstellen. Aber dieses Mal ist es etwas anders: Im Gegensatz zur Fertigstellung der ersten beiden Bände arbeite ich derzeit noch nicht am Folgeband. Ich sammele einige Ideen, trage Materialien zusammen, aber richtig angefangen habe ich noch nicht. Wenn ich abends nach Hause komme, wartet mein Laptop nicht darauf, dass ich noch ein paar Worte tippe. Ich kann einfach mal tun, was ich will. Es fühlt sich tatsächlich ein wenig wie Urlaub an. Aber irgendwann einmal ist jeder Urlaub vorbei und die Arbeit ruft. Ich bin mir sicher, dass es nicht lange dauern wird, bis ich wieder anfange zu schreiben.